Mondkräfte (alle)

Felix, Freitag, 18. Mai 2018, 13:28 (vor 214 Tagen)

Goethe 11. Mai

Er ist der gründlichste Schuft von der Welt,
Man kann es nicht mit ihm verderben.

* * *

Egal wie schlecht man sich benimmt, der Teufel macht immer noch mit?
Es besteht ja alles aus „Kräften“ unterschiedlichen Grades, und auch wenn man ganz finster und böse ist gibt es eine Kraft, die einem diese Erfahrung überhaupt ermöglicht. Die Mondkräfte stehen der Persönlichkeit ja sofort zur Verfügung, um seine Handlungen durchzuführen, aber es ist der Mensch der die Verantwortung trägt und am Ende doof aus der Wäsche guckt.

(Die Pyramide)


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Fundsache

Felix, Samstag, 19. Mai 2018, 20:54 (vor 213 Tagen) @ Felix

"Es kommt bei Streitigkeiten in der Ehe nicht darauf an,
wer Schuld hat, sondern das Entscheidende ist:
Wer kann zuerst vergeben?" (by Goethe)

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Des Menschen Seele

Felix, Sonntag, 20. Mai 2018, 06:05 (vor 213 Tagen) @ Felix

"Des Menschen Seele gleicht dem Wasser:
Vom Himmel kommt es, zum Himmel steigt es
und wieder zur Erde muss es, ewig wechselnd."
(by Goethe)

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Ein Kämpfer

Felix, Sonntag, 20. Mai 2018, 06:15 (vor 213 Tagen) @ Felix

Goethe 19. Mai

"Nicht so vieles Federlesen!
Laßt mich immer nur herein:
denn ich bin ein Mensch gewesen
und das heißt ein Kämpfer sein."

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Fundsache

Felix, Mittwoch, 23. Mai 2018, 10:34 (vor 209 Tagen) @ Felix

"Ich sage dir eines,
wenn du inneren Frieden möchtest,
höre auf, Fehler an den anderen finden zu wollen.
Sieh dir lieber deine eigenen Fehler an. Lerne es,
dir die Welt zu eigen zu machen.
Es gibt keine Fremden,
mein Kind; diese ganze Welt ist dein."
(by Shrimati Sarada Devi)

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Der Klügere

Felix, Samstag, 26. Mai 2018, 10:10 (vor 206 Tagen) @ Felix

Goethe 24. Mai

In der Welt kommt's nicht drauf an, dass
man die Menschen kenne, sondern
dass man im Augenblick klüger ist als der vor
uns Stehende. Alle Jahrmärkte und Marktschreier geben Zeugnis.

* * *

Lass dich nicht beherrschen.
Das heisst klüger sein.
Mitgefühl, Anteil nehmen, aber trotzdem still positiv(er) sein.

Eine Aussage der Leerheit, und des 'alles in einem zusammenfassenden Bewusstseins'.
Um Überhaupt 'im Augenblick' zu sein, braucht es ja schon ein beträchtliches Mass an Unpersönlichkeit.

(Die Pyramide)


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Die Tage

Felix, Samstag, 26. Mai 2018, 10:13 (vor 206 Tagen) @ Felix

Goethe 23. Mai

O! Lass die Jammerklagen,
Da nach den schlimmsten Tagen
Man wieder froh geniesst.

* * *

Das Wunderwerk Mensch. Er kann leer sein, er kann immer wieder neu sein. Er ist nicht definiert. Er ist gewissermassen ein Kind Gottes. Ein Freund Gottes. Gott erfährt sich immer wieder neu im Menschen. Frei ist der Mensch der sich nicht von Gestern bestimmen lässt, das Beste aus dem Tag macht, und sein Werk am Abend wiederum auf dem Altar opfert. Denn egal ob der vorige Tag Gut oder Schlecht war, wenn man sich davon bestimmen lässt, ist man als Derjenige nicht ganz klar.

(Die Pyramide)


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Ökonomie

Felix, Samstag, 26. Mai 2018, 10:17 (vor 206 Tagen) @ Felix

Goethe 25. Mai

Wenn ich weiss, was eine Sache kostet,
so schmeckt mir kein Bissen.

* * *

Sich fragen, was kann ich geben,
nicht, was kann ich bekommen.
Im Geben werdet ihr selig, nicht ihm Nehmen.

In Kosten zu Denken macht einfach kein Sinn.
In Kosten kann man Denken, wenn man es mit Technik, mit Ökonomie zu tun hat.
Wenn man es aber mit Bewusstsein zu tun hat, ist die Frage falsch.

Der Mensch ist sowieso nur ein Verwalter von Energien, oder eine Verwaltungsstation, und hat nicht wirklich etwas, das er Besitzen könnte. Die Frage nach den Kosten kann man technisch stellen, aber niemals moralisch. Moralisch stellt man die Frage Was ist Pflichterfüllung.

(Die Pyramide)

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Leben

Felix, Mittwoch, 30. Mai 2018, 08:31 (vor 203 Tagen) @ Felix

Goethe Aktuell

"Denn das Leben ist die Liebe
und des Lebens Leben Geist."


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Wir schwanken und schweben

Felix, Sonntag, 03. Juni 2018, 04:43 (vor 199 Tagen) @ Felix

Goethe 1. Juni

"Zwischen der Wieg und dem Sarg wir
schwanken und schweben auf dem großen
Kanal sorglos durchs Leben dahin."

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Keine Pyramiden zu sehen

Felix, Montag, 04. Juni 2018, 07:25 (vor 198 Tagen) @ Felix

Goethe 2. Juni

"Ein Faktum unseres Lebens gilt nicht,
insofern es wahr ist, sondern insofern
es etwas zu bedeuten hatte."

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Fehlalarm

Felix, Montag, 04. Juni 2018, 07:27 (vor 198 Tagen) @ Felix

Die sieben Brücken. Trauerzug und Trauerrede. Verharmlosung der Tatsachen. Das Grundübel bei der Wurzel packen. Freudenschreie. Jubelrufe. Wir haben gewonnen. Herr der Sandalen. Stiefelknecht. Puderzucker über allem. Dekorateure. Hasenfuß. Hasenpfote und dergleichen. Aberglauben und Abwehrmaßnahmen. Uralte Rituale. Von Generation zu Generation weitergegeben. Was hermachen. Das Vorzeigeobjekt. Musterhäuser. Wandelgänge. Mit eingebauter Kamera. Und fliegende Untertassen. Das war`s jetzt aber.

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Fehlalarm

Felix, Donnerstag, 14. Juni 2018, 08:31 (vor 188 Tagen) @ Felix

11. Juni

Goethe - Still und ernsthaft

Eine stille, ernsthafte Frau ist übel daran mit
einem lustigen Manne. Ein ernsthafter Mann
nicht so mit einer lustigen Frau.

* * *

Es liegt dem Charakter der Frau mehr, lustig zu sein, als dem Mann.
Still und ernsthaft dürfen sich die Waage halten mit lustig.
Lustig ohne still und ernsthaft. Eher Oberflächlichkeit.
Still und ernsthaft ohne lustig. Kann trotzdem Herzensfreude sein.
Frau und Mann sind beide selbstverantwortlich.

(Die Pyramide)

Goethe - Mass einhalten

Felix, Donnerstag, 14. Juni 2018, 08:32 (vor 188 Tagen) @ Felix

12. Juni

Willst du dir ein Mass bereiten,
Schaue, was den Edlen misst.

* * *

Ein Mass soll eine Einschränkung sein. Die Einschränkung basiert auf Selbstakzeptanz. Das Edle misst sich an Selbstaufgabe (zu einem höheren Zweck). Das Mass, das man sich bereitet, sollte aus dem Herzen kommen. Natürlich muss der Mensch bei den Vollkommenen schauen, bei der Göttlichkeit, was ein sinnvolles Mass ist. Bei seiner niederen Natur wird er es nicht finden.

(Die Pyramide)

Der Esel weiss wo`s langgeht

Felix, Mittwoch, 20. Juni 2018, 14:00 (vor 181 Tagen) @ Felix

Goethe 13. Juni

Das Maultier sucht im Nebel seinen Weg ...

* * *

Man tastet sich vorwärts.
In der Natur ist das Verfahren ja bekannt.
Aber der Mensch hat den Sinn für Grösse und Ordnung verloren.
Auch in der Wirtschaftswelt darf man zuerst das anerkennen, was ist, und nicht ohne Prüfen und Einbeziehen von Allem konflikterzeugende Regeln erlassen. Das ist doch primitivster menschlicher Anstand. Auch wenn es in einerFirma eine Hierarchie gibt, so hat man sich doch als Chef disqualifiziert, wenn man mit Gewalt Regeln erlässt, anstatt alle (auch wenn es nur grundsätzlich ist) miteinbezieht.

(Die Pyramide)

Verwickelung

Felix, Mittwoch, 20. Juni 2018, 14:02 (vor 181 Tagen) @ Felix

Goethe 15. Juni

Gott hat den Menschen einfach gemacht,
aber wie er gewickelt wird und sich verwickelt,
ist schwer zu sagen.

* * *

Gott sieht für den Menschen ein Leben in Einfachheit und Freiheit.
Dafür müsste der Mensch nur hinhören.
Da der Mensch freie Wahl hat, und nur die wenigsten Menschen integriert und auch noch seelenkontrolliert sind, ist menschliches Benehmen vorauszusagen, sehr schwierig. Der Mensch kann von allem möglichen bestimmt werden. Und auch wenn etwas gut aussieht, kann es aus unerfindlichen Gründen anders kommen. Der Plan lässt sich nicht aufhalten. Aber der Mensch kann sich verstricken.

(Die Pyramide)

Gleichartig

Felix, Mittwoch, 20. Juni 2018, 14:03 (vor 181 Tagen) @ Felix

Es gibt Menschen, die ihr Gleiches lieben und
aufsuchen, und wieder solche, die ihr
Gegenteil lieben und diesem nachgehen.

* * *

Etwas, womit man keine Gemeinsamkeit hat, kann man nicht wahrnehmen.
Letztlich sind wir alle gleichartig. Synthese.

Was auch immer man tut, man erkennt sich selbst im Anderen.

(Die Pyramide)

Auflösende Worte

Felix, Samstag, 09. Juni 2018, 15:54 (vor 192 Tagen) @ Felix

Goethe 3. Juni

"Die Menschen scherzen und bangen sich
an den Lebensrätseln herum, wenige kümmern
sich um die auflösenden Worte."

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Die Realen und die Idealen

Felix, Samstag, 09. Juni 2018, 15:55 (vor 192 Tagen) @ Felix

Goethe 4. Juni

"Die Realen:
Was nicht geleistet wird,
wird nicht verlangt.
Die Idealen: Was verlangt wird,
ist nicht gleich zu leisten."

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Betrachtungen anstellen

Felix, Samstag, 09. Juni 2018, 15:56 (vor 192 Tagen) @ Felix

Goethe 5. Juni

"Wenn du es gelesen hast,
so mach das Buch zu und stelle
Betrachtungen an."

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