Herzrasen (alle)

Felix, Dienstag, 20. Februar 2018, 14:03 (vor 245 Tagen)

Träume sind Schäume.
Wesensgleichheit.
Fertiggerichte. Kanonenfutter.
Das Volk braucht Arbeit.
Ohne dem läuft nichts.
Beschäftigungstherapie.
Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.
Wirklich und wahrhaftig.
Zielstrebig? Der Weg ist das Ziel.
Nicht nach einem Ergebnis schielen.
Sich auf den Weg machen.
Dasjenige abarbeiten, was da ist.
Alles hört auf mein Kommando?
Auf die innere Stimme hören.
Rechtschaffenes Handeln.
Was sonst?

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Selbst und Nicht-Selbst

Felix, Dienstag, 20. Februar 2018, 14:07 (vor 245 Tagen) @ Felix

Mit Goethe durch das Jahr 2018

Die Pyramide hat geschrieben ... [image]


Das mittlere Talent ist freilich immer in der
Zeit befangen und muss sich aus denjenigen
Elementen nähren, die in ihr liegen.

* * *

in etwas befangen sein
Was heisst das?
Das Nicht-Selbst
Das heisst, unbewusst mit dem Nicht-Selbst identifiziert zu sein

Zum Arbeiten mit dem Intellekt kann man sagen, das ist grösstenteils irrelevant. Ist eine Aufbauschung von Ich-Gefühl. "Ich bin der Grösste". Das kann man ja sagen, in seinen vier Wänden, wenn es sein muss (denn wat mutt, dat mutt). Die anderen darf man aber trotzdem damit in Ruhe lassen.
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Was muss, das muss, gehört zur Selbstakzeptanz. Erst wenn man aufgehört hat, etwas zu verurteilen, egal ob sich selbst oder andere, ist man überhaupt in der Lage, etwas loslassen zu können. Wenn man gerne etwas verurteilt, wenn es einem Spass macht, wenn man sogar noch Energie hineinlegt, dann ist man in der Gefahr, vollständig abgeschossen zu werden. Es empfiehlt sich also, kleine Brötchen zu backen, und zuerst die Spiegelgesetze zu üben.

Wenn man die Spiegelgesetze nämlich nicht übt/anwendet, verliert man SO ODER SO. Wenn der andere, in einer Konfrontation, sich dann nämlich zurücknimmt, sich unpersönlich verhält, dann hat man sich schon wieder eine (kleine) Schuld aufgeladen. Und wenn man in einer Konfrontation die Spiegelgesetze nicht anwendet, und der andere kontrolliert sich nicht, dann kriegt man eins auf die Fresse, oder ähnliches. Man verliert also so oder so. Das ist wie Schattenboxen. Das ist eine konkrete Aussage, die aber auch einen Grundsatz ausdrückt.

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Studieren

Felix, Dienstag, 20. Februar 2018, 14:09 (vor 245 Tagen) @ Felix

Mit Goethe durch das Jahr 2018

Die Pyramide hat geschrieben ... [image]


Ja, ich sehe wohl ein, dass man ein ganzes
Leben studieren kann und am Ende doch noch
ausrufen möchte: Jetzt seh ich, jetzt geniess ich
erst.

* * *

Studieren
Studieren mit dem Intellekt?
Oder Studieren mit der Erfahrung.
Studieren heisst viel mehr, einen inneren Raum zur Verfügung stellen, als tatsächlich zu grübeln.
Der hohe Eingeweihte kann sich innerlich frei in diesen Räumen bewegen.
Er weiss in seinem Instinkt, dass ein Raum ein Raum ist, und er lässt sich nicht davon vereinnahmen.
Studieren ist also zutiefst mit Spannungspunkt halten und innerer Stille verbunden.
Wenn man einen Raum hat, sind vor allem die Rahmenbedingungen wichtig.
Ruhige Lebensführung heisst auch, zu achten, wie komme ich in einen Raum rein, und wie raus, usw.

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Ein Scherz

Felix, Dienstag, 20. Februar 2018, 14:11 (vor 245 Tagen) @ Felix

Mit Goethe durch das Jahr 2018

Die Pyramide hat geschrieben ... [image]


Auf ebnem Boden straucheln ist ein Scherz.

* * *

Wer die Dinge scherzhaft nehmen kann, ist klar im Vorteil.
Wer über sein Leben lachen kann, ist klar im Vorteil.
Oft geht es ja nur darum, zu lernen, etwas nicht persönlich zu nehmen, also darüber lachen zu können.
Es geht also grundsätzlich um Losgelöstheit.

Der objektive ebne Boden, und der subjektive ebne Boden.
Wer sich in dieser Zeit inkarniert, kann wohl kaum ebnen Boden erwarten.
Wer sich in dieser Zeit inkarniert, möchte wohl unbedingt klingende Freude verwirklichen.

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Notizen

Felix, Mittwoch, 21. Februar 2018, 10:33 (vor 245 Tagen) @ Felix

Genervt sein?
Viele Menschen pflegen zehn Stunden am Tag das Genervtsein.
Sie sind fleißig, aber immer nur fleißig im Genervtsein.
Wenn etwas zu anstrengend ist, fällt man einfach in Ohnmacht.
Helfen wo man kann, aber wenn es nicht geht, dann geht es nicht.
Vor fünfzig Jahren war das noch ganz selbstverständlich.
Das ist Teil von diesem "es muss", wie es in Berlin heißt.

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Unter Sternen

Felix, Mittwoch, 21. Februar 2018, 10:37 (vor 245 Tagen) @ Felix

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Wende dich, du kleiner Stern,
Erde! wo ich lebe,
dass mein Aug, der Sonne fern,
sternenwärts sich hebe!

Heilig ist die Sternenzeit,
öffnet alle Grüfte;
strahlende Unsterblichkeit
wandelt durch die Lüfte.
(Gottfried Keller)


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Nachtrag

Felix, Freitag, 23. Februar 2018, 13:19 (vor 243 Tagen) @ Felix

Mit Goethe durch das Jahr 2018

22. Februar

"Das geistreiche Zusammensein lebelustiger
Menschen zeichnet sich vor allem aus durch
eine Sprach- und Gebärdensymbolik."
(by Goethe)

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Kosmisches Tageblatt

Felix, Freitag, 23. Februar 2018, 13:24 (vor 243 Tagen) @ Felix

frisch aus dem Verteiler ... [image]


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Ihr Lieben! Steht einander helfend bei.
So können neue Fähigkeiten unser Dasein beschenken.
Loslassen, Seinlassen, Zulassen stärken die Harmonie und
man kann NEUES zulassen. In herzlicher Verbundenheit
kommen LIEBESGRÜSSE zu Euch von Barbara


Lebe in Deiner GEISTIGEN Kraft.
Bitte um die Hilfe der Schutzengel, mögen sie Dir helfen
Geduld als Meisterschaft zu erfahren. Geduld erzeugt innere
Kraft, um den höheren Sinn des Lebens zu erkennen.

Ausgleichskraft beseitigt oft Unbrauchbares und so können
sich himmlische Ideen verwirklichen. Es ist so wichtig, dass wir Menschen
uns gegenseitig unterstützen, nicht nur im Alltäglichen, sondern auch,
dass man persönlich sich weiterentwickeln und weiter entfalten kann.
Loslassen, Seinlassen, Zulassen stärken die Harmonie. Lebe Deine GEISTIGE
Kraft in DIR. Wir haben unseren freien Willen, um unser Leben zu gestalten
und zu entscheiden. So können neue Impulse, neue Interessen und neue
Fähigkeiten unser Dasein beschenken zum Wohle des Ganzen.

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Kosmisches Tageblatt

Felix, Donnerstag, 01. März 2018, 21:05 (vor 236 Tagen) @ Felix

das war der gestrige Mittwoch ... [image]


Ihr Lieben! [image]
Laufend passieren neue, wichtige Ereignisse.
Achtet voller Vertrauen auf Eure Herzensbotschaften,
sie schenken Euch Hinweise und Ideen für wichtige Entscheidungen.
In herzlicher Verbundenheit kommen LIEBESGRÜSSE zu Euch
von Barbara


In LIEBE lösen sich alle Konflikte.
Die LIEBE ermöglicht es, ehrlich und taktvoll zu sein. Jeder Konflikt
entsteht durch die Abwesenheit von LIEBE. Sei mit DIR SELBST im Reinen
und gib der LIEBE immer Raum. In LIEBE wird ALLES geheilt und Ideen werden
stabilisiert. Folge achtsam Deinem liebevollen Herzen. Um liebevolle Situationen
und Erfahrungen, die einem begegnen, achtsam wahrzunehmen und sie nicht zu
übersehen, ist es wichtig, auf sein Herz zu hören, um das anzuziehen und sich
auf das einzulassen was einem wirklich gut tut, was einem Frieden schenkt,
was einem innere Ruhe gibt. Glaube von ganzem Herzen an DICH und
erwarte stets das Beste auch zum Wohle des Ganzen.


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Nachtrag - der 23. Februar

Felix, Sonntag, 25. Februar 2018, 12:30 (vor 241 Tagen) @ Felix

"Schleppt ihr Holz herbei, so tut`s mit Wonne,
denn ihr tragt den Samen irdischer Sonne." (by Goethe)


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Nachtrag - der 24. Februar

Felix, Sonntag, 25. Februar 2018, 12:31 (vor 241 Tagen) @ Felix

Goethe

"Selbst ist der Mann!
Wer Thron und Kron begehrt,
persönlich sei er solcher
Ehren wert!"

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Bequemlichkeit

Felix, Donnerstag, 01. März 2018, 20:53 (vor 236 Tagen) @ Felix

Mit Goethe durch das Jahr 2018

Die Pyramide hat geschrieben ... [image]


26. Februar

Denn das Gemeine ist's eigentlich, was den
Herren Natur heisst! Aus sich schöpfen mag
wohl heissen, mit dem eben fertig zu werden,
was uns bequem wird.

* * *

Was ist Bequemlichkeit?
Die Bequemlichkeit möchte sich lieber auf die faule Haut legen.
Die Bequemlichkeit lässt sich beherrschen, anstatt wach im Moment zu sein.
Wer die Bequemlichkeit wählt, lernt dabei nichts wirklich Neues.
Aus sich schöpfen heisst in dem Fall, das Kunstwerk fertig zu bringen, der eigenen Bequemlichkeit unpersönlich gegenüberzustehen. Und zwar durch ein ERLAUBEN. Das Denken, das Denkvermögen wird zwar dafür benötigt, aber als Instrument der Seele, und nicht als Instrument der Persönlichkeit. Als Instrument der Persönlichkeit wäre das dann Einbildung.


Ein enger Kreis

Felix, Donnerstag, 01. März 2018, 20:54 (vor 236 Tagen) @ Felix

Mit Goethe durch das Jahr 2018

Die Pyramide hat geschrieben ... [image]


27. Februar

Das Schöne ist ein enger Kreis, in dem man sich
nur bescheiden regen darf. So ist dir nicht zu
helfen.

* * *

Ein enger Kreis, heisst Selbstbeherrschung. Heisst, die Leidenschaften im Zaum zu halten. Das Schöne ist etwas, das von oben kommt. Wenn man erwachsen ist, arbeitet man damit bewusst in Freude zusammen. Vollwertig geht das nur leidenschaftlos. Gott hilft dir ja immer, aber Wollen muss der Mensch schon selber. 1. Einsicht 2. Wollen 3. Kontinuität 4. Freiheit
Eine Leidenschaft im Zaum halten ist eine kurzfristige Lösung, ist ein konkretes gegenwärtiges Ringen. Langfristig lösen sie sich alle auf.


Getroffen werden

Felix, Donnerstag, 01. März 2018, 20:55 (vor 236 Tagen) @ Felix

Mit Goethe durch das Jahr 2018

Die Pyramide hat geschrieben ... [image]


28. Februar

Ich muss mir deinen Scherz gefallen lassen,
Er trifft mich zwar, doch trifft er mich nicht tief.

* * *

Was ist ein Scherz?
Was heisst, getroffen werden?
Grundsätzlich ist das ganz simpel, man entlastet die Person, man belastet sie nicht. Es ist falsch zu glauben durch Belastung der anderen Person bei ihr etwas erreichen zu können. Erziehung ist Bildung nicht Konditionierung.
Auch der erste Strahl belastet die andere Person nicht, auch wenn er sehr direkt ist.
Scherz und getroffen werden gehört zum menschlichen Alltag dazu. Die Persönlichkeit wird getroffen und stirbt. Wenn man das persönlich nimmt, hat man natürlich ein Problem. Das heisst aber nicht, dass Anstand und Harmlosigkeit nicht einzuhalten wären.


Aktuell

Felix, Donnerstag, 01. März 2018, 20:58 (vor 236 Tagen) @ Felix

Mit Goethe durch das Jahr 2018

Die Pyramide hat geschrieben ... [image]


1. März

Ein wahres Schätzel; Alles für Alle

Vom hohen hohen Sternenrund
Bis nunter in tiefen Erdenrund,
Muss nichts so schön, so Liebes sein,
Als nur mein Schätzel allein!

* * *

Ja. Ist das nicht schön?
In seinem Schätzel kann man durchaus Gott/die Göttin sehen.
Das kann man aber auch in allem anderen.
Eine Wohltat ist ein wahres Schätzel allemal!
Wäre es nicht toll, wenn jedem Menschen einfach alles gegeben werden könnte,
nach dem er natürlicherweise verlangt?
Das sollte die erste Priorität in der Menschheit sein. Gebt den Menschen (und allen anderen Leben) was sie brauchen! Das tut ja noch nicht einmal jemandem weh!! Es ist alles verrückt.


Eine wesentliche Instanz

Felix, Samstag, 03. März 2018, 23:58 (vor 234 Tagen) @ Felix

Die Pyramide hat geschrieben ... [image]

2. März - mit Goethe durch das Jahr 2018

Das Publikum, besonders das deutsche, ist eine
närrische Karikatur des Demos. Es bildet sich
wirklich ein, eine Art von Instanz, von Senat
auszumachen und im Leben und Lesen dieses
oder jenes wegvotieren zu können. Dagegen ist
kein Mittel als ein stilles Ausharren.

* * *

Die Masse, der Pöbel, jede Gruppierung, jede Einzelperson ist durchaus eine ernstzunehmende Instanz, denn sie trägt einen Teil zum Ganzen bei. Nur wo der Boden bereitet ist, kann dann auch etwas runterkommen. Ist man auf der Seite des Gesetzes, ist man auch auf der Seite der Geduld. Das Gesetz wirkt ja durch jeden Einzelnen, man kann nur mit dem Gesetz im Anderen zusammenarbeiten, und dieses bringt sich zur rechten Zeit zum Ausdruck.

Was der Mensch sich einbildet ist zwar nichtig, es kann aber dennoch üble Zustände herbeizuführen. Deshalb ist zweifache Schulung wichtig.

.

Älter werden

Felix, Dienstag, 06. März 2018, 23:09 (vor 231 Tagen) @ Felix

Mit Goethe durch das Jahr 2018

5. März

Die Pyramide hat getippt ... [image]


Je älter man wird, desto mehr verschwindet
das Einzelne, die Seele gewöhnt sich an
Resultate und verliert darüber das Detail
aus den Augen.

* * *

Das Konkrete. Das Abstrakte.
Sein wie Kinder, die Fähigkeit zu Glauben, im Jetzt.
Die Fähigkeit, das Einzelne wahrzunehmen, innerhalb des Ganzen.
Vom Detail zum Aspekt?
Oder vom Aspekt zum Detail.

Resultate. Materialismus?
Der Mensch hat die Pflicht, das Kind in sich zu bewahren. Wie soll Leben sonst gehen. Die Gesellschaft hat die Pflicht, das zu unterstützen und anzuerkennen.


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