Liebe (alle)

Felix, Freitag, 22. September 2017, 23:36 (vor 299 Tagen)

,,, wir lieben dich Devino !

Liebe ist

Devino M., Freitag, 22. September 2017, 23:49 (vor 299 Tagen) @ Felix

,,, wir lieben dich Devino !

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Hinfallen,
Kränchen richten
... weitermachen!

Liebe ist

Felix, Samstag, 23. September 2017, 07:56 (vor 299 Tagen) @ Devino M.

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Liebe ist

Felix, Samstag, 23. September 2017, 08:17 (vor 299 Tagen) @ Felix

Notizen ...

aufgedreht ist introvertiert. Die Extrovertierten glauben zu wissen, was aufgedreht ist, aber das wäre nur 'minded'. Aufgedreht sei sogar extrem introvertiert. Dann zappelt derjenige quasi mit seinen Beinchen und fällt raus aus seinem Introvertiertsein und muss die Beinchen rausstrecken, was er ansonsten nicht macht und auch nicht mag. Aber das ist etwas sehr Wertvolles !

Die Meister können dann wirken und sie können billig helfen. Ein Meister ist mehr in der Welt als ein Introvertierter. Der Meister kann dann häufig helfen und der Introvertierte hat was davon. Die Introvertierten erlauben automatisch diese Hilfe, aber sie kriegen es häufig gar nicht mit, wenn sie Hilfe aus/in ihrem Alltag bekommen. Den Extrovertierten kann man nicht so gut helfen.

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Der Gesegnete

Felix, Samstag, 23. September 2017, 08:31 (vor 299 Tagen) @ Felix
bearbeitet von Felix, Freitag, 29. September 2017, 12:05

«Der Gesegnete stürzte sich in den Kampf. Er sah das Dasein als zwei widerstreitende Kräfte an und bekämpfte sie beide. Beschwert durch die Kriegsrüstung, stand er in der Mitte des Weges und hielt nach zwei Richtungen Ausschau. Das Getöse der Schlacht, die vielen Waffen, die zu handhaben er gelernt hatte, seine Sehnsucht, nicht zu kämpfen, die Verwirrung, dass die Parteien, die er bekämpfte, ja nur seine Brüder und er selbst waren, die Qual des Unterliegens, der Jubelruf seines Sieges, - alles dies hielt ihn nieder.

Der Gesegnete hielt inne und fragte: «Von woher kommen Sieg und Niederlage? Bin ich nicht der Gesegnete Selber? Ich will die Engel mir zu Hilfe rufen.» Der Trompetenruf erscholl: «Erhebe dich und erkämpfe den Weg; versöhne die Armeen des Herrn. Es gibt keine Schlacht. Erzwinge das Ende des Konflikts; erlasse einen Aufruf zum Frieden für alle; bilde aus zwei Armeen ein einziges Heer des Herrn; Sieg soll die Bemühungen des Gesegneten krönen, alles soll in Harmonie gebracht werden. Friede liegt hinter den streitenden Energien.»

http://www.7strahlen.de/strahl4.html


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Pekingoper

Felix, Freitag, 29. September 2017, 12:07 (vor 292 Tagen) @ Felix

Pekingoper
Tatsache zerstört mindestens Pekingoper.
Piepsstimme ohne Pekingoper heißt Inderin.

Werder
Werder ohne Maya heißt Devi.
Werder zerstört mindestens Kaputzenguru.

vorgewärmter Teller
Akzidentien zerstört mindestens vorgewärmter Teller.
Kaltgericht ohne vorgewärmter Teller heißt Picknick.

Akzidentien
Landpartie zerstört mindestens Akzidentien.
Heultöne ohne Pekingoper heißt Landpartie.
(by Monte Rosa)

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Pekingente

Felix, Freitag, 29. September 2017, 18:04 (vor 292 Tagen) @ Felix

Pekingente schmekkt sehr gut, weil man hier äußerst offensichtlich Erscheinungsbombast
und kein Fleisch genießt. Die Pekingoper ist nicht viel anders als die Pekingente nur das die
Pekingoper nicht gegessen werden kann und daher anders organisiert ist.
https://archiv.melchizedek-forum.de/showentry.php?sNo=20099

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Frische

Felix, Samstag, 30. September 2017, 10:07 (vor 291 Tagen) @ Felix

Alltagspflichten. Alte Gewohnheiten. Frisch ans Werk.
Verblüffende Ähnlichkeiten. Wie ein Ei dem anderen? Flotter Anzug.
Dufter Binder. Wie aus dem Ei gepellt. Die Hälfte schon geschafft. Den Rest
machen wir morgen. Auf die lange Bank schieben? Geweißte Holzbänke. Den
Frühling empfangen. Auf den Arm nehmen? Gleichberechtigt. Eine Ebene.
Egalité. Von Mensch zu Mensch. Gewohnheitstiere. Wanderzirkus. Floh-
künstler. Affentheater. Pantomimenspiel. Ein Scherenschnittkino.
Die Pekingoper. Braucht innere Gelassenheit und
stabile Ohren.

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Überzeichnung

Felix, Samstag, 30. September 2017, 10:10 (vor 291 Tagen) @ Felix

Später ging`s noch um die Opernsängerinnen, wie sie alle nerven.
Sie denken, Gott schenkt ihnen von oben einen schönen Gesang. Das ist typisch weiblich.
Die Pekingoper darf herhalten für dieses Problem, als eine "gelungene" Überzeichnung.

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Unter dem Schirm des Allerhöchsten

Felix, Samstag, 30. September 2017, 10:13 (vor 291 Tagen) @ Felix

Schirmproduktion für diejenigen, die kein Bock haben.
Unter dem Schirm des Allerhöchsten ist kein Bock haben
mitnichten kein Bock haben.

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Schlacken

Felix, Donnerstag, 19. Oktober 2017, 12:27 (vor 272 Tagen) @ Felix

Mit Goethe durch das Jahr 2017
das war der 15. Oktober [image]


"Man darf die Schlacken nicht schonen,
wenn man endlich das Metall heraus haben will."
(by Goethe)

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Es geht weiter ...

Felix, Freitag, 20. Oktober 2017, 10:01 (vor 271 Tagen) @ Felix

Mit Goethe durch das Jahr 2017
das war der 16. Oktober [image]


"Gern hören wir allerlei gute Lehr,
doch Schmähen und Schimpfen noch viel mehr."
(by Goethe)


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Der Wert des Goldes

Felix, Freitag, 20. Oktober 2017, 23:41 (vor 271 Tagen) @ Felix

Mit Goethe durch das Jahr 2017
das war der 17. Oktober [image]


"Der Schönheit
wie der Neigung Wert verliert sich bald.
Allein der Wert des Goldes bleibt." (by Goethe)


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In manchen Fällen

Felix, Samstag, 21. Oktober 2017, 09:50 (vor 270 Tagen) @ Felix

Mit Goethe durch das Jahr 2017
das war der 18. Oktober [image]


"Und doch ist es in manchen Fällen notwendig
und freundlich, lieber 'nichts' zu schreiben,
als nicht zu schreiben." (by Goethe)

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Edel und gut

Felix, Sonntag, 22. Oktober 2017, 18:53 (vor 269 Tagen) @ Felix

Mit Goethe durch das Jahr 2017
das war der 19. Oktober [image]


"Wenn die Menschen bei so viel Verirrung
edel bleiben und gut, so müssen wir uns schon
Herbigkeit und Schroffheit gefallen lassen."
(by Goethe)

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Pssst ...

Felix, Montag, 23. Oktober 2017, 12:40 (vor 268 Tagen) @ Felix

Mit Goethe durch das Jahr 2017
das war der 20. Oktober [image]


"Ich schweige zu vielem still, denn ich mag
die Menschen nicht irre machen und bin wohl zufrieden,
wenn sie sich freuen da, wo ich mich ärgere." (by Goethe)

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