Recht auf Aufstieg - I2 (alle)

Devino M., Montag, 22. Juni 2020, 23:49 (vor 22 Tagen) @ Devino M.

Artikel I/ Absatz 2: Jedes Lebewesen hat ein unabdingbares und bedingungsloses Recht auf Aufstieg

Dieser Absatz erklärt, wie die Aufgestiegenen Meister ihr erweitertes Verständnis über die spirituelle Methode des Aufstiegs nutzen und unter Zuhilfenahme des “Elektrischen Feuers der Erlösung” alle Lebewesen unterstützen, die sich freiwillig für den Aufstieg entscheiden.

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Alles Übel versucht zunächst die Verbindung zum Göttlichen abzutrennen, bzw. zu verdunkeln. Grundsätzlich betrifft es den Willen zum Göttlichen, und den Einklang zum Göttlichen Willen zu stören. Auch ein geistiger Knochenbruch (die ätherischen geistigen Verbindungen die einer aufgebaut hat zu zerbrechen), ist nicht unähnlich dem, wobei dies idR. mit den Nahestehenden mehr zu tun hat, denn die anderen bekommen den inneren Bezug eher nicht so genau her (was ja auch gut so ist), denn jeder funkt ein stückweit auf seiner Frequenz (und je nach Ebene). Und dies ist auch grundsätzlich gut so. Denn schließlich will ja jeder auch mal für sich selbst irgendwo sein können usw.

Das Recht auf Aufstieg zu verweigern, wäre grundsätzlich der Versuch die Verbindung des Einzelnen hin zu Gott und zur Quelle der er zugehört zu stören. Was ja auch auf jede Manipulation vor allem jegweder mutwilliger Art dazu gehört. Schwieriger wird es dort, wo der eigene Wille dafür hergegeben wird. Und dann steht man an dem Punkt, wo ist der Menschliche Wille noch freier Wille, gehörte denn nicht irgendwie dazu, dass dieser auch intelligent eingesetzt wird?

Woher entstehen z.B. Knochenbrüche? IdR. dadurch, das jemand wahnbetört (z.B. Gefühlsgeladen) in irgendeine Richtung rennt, völlig gefühlsbetört, und nicht merkt, was man auf welchen Ebenen zeitgleich anrichtet. Das ist der häufigste Knochenbruch in der Menschheit wohl mit unten. Was dann? Naja, kurz alles betrauern, prüfen, wo man was bei einer neuen Willensformulierung rauslässt, um möglichst nicht wieder so Schwierigkeiten unnötig zu bekommen. Dann erneut den Willen ausrichten und wieder das ätherisch aufbauen und nachpflegen (was man ja idR. auch kann - wenn man es kann). Wo sich was rausgenommen wird, erleidet derjenige erstmal verschiedene abstürze und wird vom Kollektiv erstmal zugemüll idR. (wenn einer schon am Boden liegt, kann er sich ja erstmal schlecht wehren). Und dann baut man es wieder auf. Hingegen, das wo sich was rausgenommen wurde, hält idR. eh nicht lang, da es ja weder aufgebaut noch recht gepflegt wird (mag noch eine etwas andere Sache bei Kollektiven unter sich sein). Und so geht es häufig in der Menschheit hin und her (und man schafft sich allseits letztlich mehr Probleme, als irgend ein Wettbewerb eine Rechtfertigung für den Schaden hätte - mal global gesprochen).

Deswegen geht man in die Welt, erledigt das erforderliche, und geht in dem Moment auch möglichst wieder aus der Welt. Wie es auch heißt, seid in der Welt, aber nicht von der Welt (d.h. dass der Geist der Welt in euch lebt - anstelle eurer Seele). Die Schwierigkeiten liegen in den Menschlichen Beziehungen untereinander (innerlich vor allem). Deswegen ist es immer eine gewisse Gradwanderung, wie viel Erklärungen und welcher Art man gibt (denen es gebührt, die werden es innerlich selbst finden und erkennen ohnehin aus sich heraus). Es sollte einen praktischen Wert möglichst immer haben, jedoch ist es die Menschliche Gesinnung, die dem Grenzen auferlegt, wenn es doch nur missbraucht wird. Wer übernimmt dann bereitwillig die Verantwortung darnach?

Das Göttliche darf keinem Menschen verwehrt werden (sprich ihm muss sein eigener Raum für sich gewehrt sein, d.h. auch das Recht man selbst sein zu dürfen), es sollte kein Mensch nach dem Lebenserforderlichen ringen müssen. So dass jeder die Geistigen Werte in die Menschheit einpflegen kann, statt Not, Leid und Elend. Und mit jeder umfassenderen Möglichkeit, möglichst mehr davon, als von etwas anderem. Hat alles überwiegend mit der Gesinnung und dem, was man anderen entgegen richtet im Geiste zuerst, und im äußeren dazu.


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