J.Paul: Die eigene Aura pflegen (alle)

Devino M., Montag, 11. Mai 2020, 15:05 (vor 60 Tagen) @ Devino M.

"Je mehr Schwäche, je mehr Lüge. Die Kraft geht gerade."

- Jean Paul -
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Was ist denn überhaupt 'Kraft', auf den einzelnen angewandt, d.h. vom Einzelnen ausgehend?

Nun, zunächst müsste man das Lügenkonstrukt, dass sich als Menschheit versteht, zunächst etwas aufdröseln, z.B. hinsichtlich der Unterscheidung, was eine Erscheinung ist, oder worin und wodurch sie sich bildet. Dann erst kann man weiter gehen und eine neue Sicht der Dinge ans Tageslicht fördern. Zum Thema Erscheinung wurde ja einiges schon ausgeführt. Aber wenn man nun nicht von der äußeren Erscheinungswelt an alles herangehen möchte, wie denn dann?

Eine vernünftige Sichtweise, wäre es natürlich die Seele einzubeziehen. Der Mensch hat eine Aura um sich, von gut 1,5 Metern. Mittels dieser Aura, beeinflusst der Mensch sich gegenseitig am stärksten, doch genau genommen wäre der Abstand dann eher von 2-3 Metern, da ja die Aura beidseitig einzubeziehen ist. Nebst dem das dies ätherisch (weniger Astral) vernommen wird, ereignet sich auch das Wechselspiel der Seele mit dem Äther um den eigenen Menschen herum eben vernehmbar für den Menschen innerhalb der Aura. So wie der Mensch mehr in Fühlung zum Astral- und Mentalkörper anderer Menschen in seiner Aura verstärkt hin neigt, so geht die Seele in der Aura mehr mit den sie umgebenden Kräften und Energien um, von denen sie umgeben ist zwar auf ihrer eigenen Ebene jedoch ja mit dem Menschen auch verbunden, so dass dies sich in die Menschliche Aura dann hinein erstreckt. Das was menschlich in Erfassung dessen ist, was die Seele ätherisch in die Aura stellt, das ist das okkult-technische Gebiet der Metaphysik. Dort beginnt die Metaphysik, mit welcher bewusst gearbeitet werden kann. Nur an der Stelle der seelischen Aura, hat man ein Gewahrsein der Anderen, wie sie sind. Deswegen immer wieder die Aussage, dass man die anderen in sich, und sich selbst in den anderen sieht/erkennt. Im Grunde spiegelt sich alles aus der Seele in der Aura wieder, und man arbeitet mit dem, was in der Aura vermittelst der Seelen landet. Da ja andere Seelen ebenfalls in Zusammenarbeit mit einem, eigentlich nur mit sich selbst beschäftigt sind. Dies sowohl in ihrer eigenen Aura, als auch dass sie mit sich selbst in der Aura anderer beschäftigt sind, in erster Linie. Und nur wenn man nicht allein mit sich schon voll beschäftigt also ist, wird man zum Gewahrsein der anderen, in der eigenen Aura der Seele kommen können. So dass man die anderen sehr wörtlich in sich erfährt, und das was man im außen Sieht, ist nur eine Erscheinung, und das was man selbst hinausprojiziert in erster Linie.

Deswegen bedarf es der verschiedenen höheren Einweihungen, bevor man daran geht, irgendwo iregend etwas beuarteilen zu wollen. Ansonsten hält man lieber den Mund, oder geht auf Zehnspitzen an die Sachen, die den eigenen Horizont übersteigen. Und man muss sich klar machen, dass irgendwo jeder eine Grenze seines Horizonts hat, wie auch immer und wo auch immer diese gesteckt sein mag. Jeder also ist am jeweiligen Grenzgebiet ein Anfänger und kann mit irgendwelchen Dingen daher auch natürlich nicht vernünftig umgehen. Deswegen sollte man sich selbst auch nicht zu wichtig nehmen, um sich an unpassender Stelle net zu vesteigen usw.

Die Sichtweise sollte also die sein, mit der eigenen Aura bewusst zu arbeiten (mehr noch auf die Seelentriade als auf Menschentriade ausgerichtet - sprich den Blick in die Aura des 5ten Naturreiches sollte das 4te Naturreich als Grundausrichtung wählen). Es gibt dann noch eine Aura, die bei den meisten bis zu einem Kilometer geht, so dass man auch verstärkt von der Stadt in der man lebt und vor allem mit größerer Konzentration auf das, was einen 1 Kilometer weit umgibt, eine weitere Aura und ein mögliches Verständnis, was man auch technisch sich irgendwo durch bewussten Umgang erarbeiten kann.

Vieles andere ist ansonsten von der eigenen Seele selbst abhängig. Die einen neigen eher was zu hören, die anderen was zu sehen, so dass die Seelenfähigkeiten selbst sich auf den Menschen in bewusster zusammenarbeit jeweils übertragen (allerdings ist der Mensch ja erst äußerlich selbst der Widersacher der eigenen Seele - so dass er alles aus astraler Sicht falsch herum sehen muss, da er noch nicht auf der rechten Seite seiner Seele sich eingefunden hat zuförderst). Das geht dann über den Astralen Firlefanz den man sonst so gut kennt, tatsächlich dann hinaus. Seelenempfindung nennt sich dies dann auch, was sich entwickelt. Vom Menschlichen Stand ist es scheinbar erstmal wider den Menschen gerichtet, bis er zur Seelenintegration gelangt ist). Dann hat man allerdings ja noch die Monade als weitere Triade. Zunächst aber ist das so sehr individuell scheinbar, weil die Seelen ja selbst auf einem unterschiedlichen Einweihungs- und Entwicklungsstand sind (würde das Kollektive System entfallen - dann würden die Unterschiede sofort extrem bemerkbar werden - nämlich, wer wirklich was handhaben und womit umgehen kann, oder nicht, auch auf den einzelnen mehr bezogen - allerdings wären die anderen dann haltlos mit allem Überfordert und man könnte mit ihnen dann auch nichts anfangen - die anderen wären zwar befreit, aber auch relativ allein für sich, womit eben auch keinem geholfen wäre, da eine Trennung herbei zu führen, zwischen Eingeweihten und Uneingeweihten). Dazu hat die Seele ja oft eine unterschiedliche Aufhängung, Größe/Umfang, Themen und Mittel u.dgl.v.m.n., was es eben so schwer macht, ganz konkret eine Erklärung für alle allverständlich hinzuzimmern. Da jeder wo anders mit aufgehangen ist (und es wäre schlimm, wenn alle an exakt einer Stelle wären). Es werden mehr die immer sein, die auf ähnlichen Gleisen fahren, die dann mehr auch damit etwas anfangen können. Ansonsten muss man es alles für sich ins eigene System und Einsicht natürlich übersetzt und dort weitermachen, wo man selbst dran ist.

Und die einzelne Spezifische Sicht, welche in den jeweiligen Möglichkeiten und der Mittel der jeweiligen Seele liegen, ist nochmals eine weitere Aura, quasi die Monade wenn man so wollte. Und hieraus kann man dann Steifzüge machen, was es mit welchem Kollektiv auf sich hat oder in anderer Richtung ähnliches. Man sollte sich selbst als Aura also in einem Sphärensystem sehen und Verstehen, dass durch Kräfte und Energien durchströmt wird. Und so gut es geht damit arbeiten.


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