Offenbarung - Kapitel 19:1-21 (alle)

Devino M., Sonntag, 12. April 2020, 19:51 (vor 81 Tagen) @ Devino M.

Offenbarung - Kapitel 19

1 Danach hörte ich wie eine laute Stimme einer zahlreichen Schar im Himmel sagenden: Halleluja! Das Heil und die Herrlichkeit und die Macht unseres Gottes,
2 weil wahrhaftig und gerecht seine Gerichte; denn er hat gerichtet die Hure große, welche verdorben hat die Erde mit ihrer Hurerei, und er hat gerächt das Blut seiner Knechte an ihrer Hand.

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Der Einfluss der materiellen Natur ist die Verführerin selbst. Die Knechte des Herrn sind die Seelen selbst. Die Rache an "ihrer Hand" heißt, dass es dem bewussten Einfluss entzogen wird, nicht auf der Seite der Knechte, sondern auf der Seite der Verführerin findet die Herauslösung statt. Die Materie wird aufgelöst und durchlichtet, bis zu dem entsprechenden Grad, der neuen geistigen Ausrichtung und Aufhängung im geistigen Willen.

3 Und zum zweitenmal haben sie gesagt: Halleluja! Und der Rauch von ihr steigt auf in die Ewigkeiten der Ewigkeiten.
4 Und fielen die Ältesten vierundzwanzig und die vier Wesen und beteten an Gott den sitzenden auf dem Thron, sagend: Amen. Halleluja!
5 Und eine Stimme vom Thron ging aus, sagend: Lobt unsern Gott, alle seine Knechte und die Fürchtenden ihn, die Kleinen und die Großen!

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Die Kleinen und die Großen, meint die Seelen. Die mit mehr oder weniger Erfahrung und Verwirklichung. Und ansonsten die gesamte geistige Hierarchie.

6 Und ich hörte wie eine Stimme einer zahlreichen Schar und wie eine Stimme vieler Wasser und wie eine Stimme starker Donner sagenden: Halleluja! Denn zur Herrschaft gelangt ist Herr, unser Gott, der Allmächtige.
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Die Stimme vieler Wasser, dürfte ein Symbol der Menschenmassen sein. Die Stimme starker Donner dürfte ein Symbol des Devareiches sein.

7 Lasst uns fröhlich sein und jubeln und lasst uns geben die Ehre ihm, weil gekommen ist die Hochzeit des Lammes und seine Frau bereitet hat sich
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Entgegen der Annahme, dass das Lamm Christus und die Frau, die irdische christliche Kirche sei, wird es sich wohl noch viel eher darauf beziehen, dass sich wohl um die Verankerung des Christus-Bewusstseins auf Erden; oder auch Seelenbewusstsein (als das Lamm - denn die Seele tut grundsätzlich keine Schaden von sich heraus) und als Frau auf Erden (die menschlichen Seelen selbst meint in ihrer Polarität zur Seelenebene).

8 und gegeben wurde ihr, dass sie sich kleidet mit feiner Leinwand, glänzender, reiner! Denn die feine Leinwand die gerechten Taten der Heiligen ist.
9 Und er sagt zu mir: Schreibe! Selig die zum Mahl der Hochzeit des Lammes Geladenen. Und er sagt zu mir: Dies die wahrhaftigen Worte Gottes sind.

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Seelig sind die Beteiligten, die der Erde beim Aufstieg in die 5. Dimension mithelfen. Eine umfassendere Verankerung des Seelengewahrseins auf Erden selbst.

10 Und fiel ich vor seinen Füßen, anzubeten ihn. Und er sagt zu mir: Sieh zu, nicht! Dein Mitknecht bin ich und deiner Brüder, habenden das Zeugnis Jesu; Gott bete an! Denn das Zeugnis Jesu ist der Geist der Weissagung.
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Geist der Weissagung? Ja, in der Weise, dass Christus sich auf die künftige Entwicklung der Menschheit stets ausrichtet und sie zu ihrem Besseren zu unterweisen sucht. Die Einsicht sowohl in das Künftige, als auch in die Natur der Dinge an sich selbst, gehört da mit dazu. Wo ist dieser Geist in der heutigen Kirche? Oder wird diese Art Geist noch weiter verfolgt?

11 Und ich sah den Himmel geöffnet, und siehe, ein weißes Pferd, und der Sitzende auf ihm genannt werdend Treue und Wahrhaftige, und mit Gerechtigkeit richtet er und führt Krieg.
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Es ist die Seelenherrschaft selbst, die durch Gerechtigkeit und Wahrhaftigkeit hergestellt wird.

12 Aber seine Augen wie eine Flamme von Feuer, und auf seinem Haupt viele Diademe, habend einen Namen geschrieben, den niemand kennt, wenn nicht er selbst.
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Die Seele kennt sich selbst vermittelst ihrer selbst. Es ist evident, dass ein Seele, weiß wer sie ist, wenn man von den bloßen Seelenfunktionen absieht. Ansonsten gibt es Zyklen, wo mehr Seelenherrschaft die Oberhand hat, und Zeiten, wo die Abwesenheit davon die Oberherrschaft hat.

13 Und bekleidet mit einem Mantel getauchten in Blut, und genannt ist sein Name "Das Wort Gottes".
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Das Heilige wird doch befleckt, immer wieder, soweit es dem Übel in irgend einer Weise gelingt. Doch ist es ja nur das obere Gewand (der Mantel) der befleckt wird. Der reine Geist kann nicht befleckt werden.

14 Und die Heere im Himmel folgten ihm auf weißen Pferden, bekleidet mit feiner Leinwand, weißer, reiner.
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Die reinen Seelen, die einen ähnlichen Siegeszug im Geiste vollziehen.

15 Und aus seinem Mund geht heraus, ein scharfes Schwert, damit mit ihm er schlage die Völker, und er wird weiden sie mit eisernem Stab; und er tritt die Kelter des Weines der Aufwallung des Zornes Gottes, des Allmächtigen.
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Das scharfe Schwert ist die Unterscheidungskraft selbst, auf der Ebene von Kraft und Energie.

16 Und er hat am Mantel und an seinem Schenkel einen Namen geschrieben: König Könige und Herr Herren.
17 Und ich sah einen Engel stehend in der Sonne, und er rief mit lauter Stimme, sagend allen Vögeln fliegenden in Mitte des Himmelsraums: Kommt hierher, versammelt euch zum Mahl großen Gottes,
18 damit ihr fresst Fleisch von Königen und Fleisch von Befehlshabern und Fleisch von Starken und Fleisch von Pferden und von den Sitzenden auf ihnen und Fleisch aller Freien sowohl als auch Sklaven und Kleinen und Großen!

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Die Vögel des Himmels, bezieht wohl sämtliche Kreaturen der Astralebenen ein, die zunächst ja höher sind als die Erde selbst und ja erstmal darüber hinwegfliegen.

19 Und ich sah das Tier und die Könige der Erde und ihre Heere versammelt, zu führen den Krieg mit dem Sitzenden auf dem Pferd und mit seinem Heer.
20 Und ergriffen wurde das Tier und mit ihm der falsche Prophet getan habende die Zeichen vor ihm, mit denen er verführt hat die angenommen Habenden das Kennzeichen des Tieres und die Anbetenden sein Bild; lebend wurden geworfen die zwei in den See des Feuers, des brennenden mit Schwefel.
21 Und die übrigen wurden getötet mit dem Schwert des Sitzenden auf dem Pferd herausgekommenen aus seinem Mund, und alle Vögel sättigten sich von ihrem Fleisch.

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Wenn der ätherische Schleier zwischen dem äußerlich-physischen und den Astralwelt aufgelöst wird, dann wird sowohl die bestimmte Verblendung wegfallen, und der falsche Prophet, der die Realität auf der Astralebene verdreht hat, und das falsche Bild entstehen ließ, verschwindet; als auch das bestimmte Negative als Einfluss entschwindet der Sphäre. Und alles negative Karma in der Weise, wie es auf den verschiedenen Verblendungen und Illusionen gründete, kann mit aufgelöst werden.


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