Auslegung: Offenbarung - Kapitel 18:1-24 (alle)

Devino M., Freitag, 10. April 2020, 12:19 (vor 83 Tagen) @ Devino M.

Offenbarung - Kapitel 18

1 Danach sah ich einen anderen Engel herabkommend aus dem Himmel, habend große Macht, und die Erde wurde erhellt von seinem Glanz.
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Die Energie durchdringt schlichtweg die irdischen Daseins- und Bewusstseins-Sphären in welchen Leben haust. Und der Glanz wird durch das entsprechende bedingte Leben reflektiert und gespiegelt, so dass eine Reflexion sich bildet.

2 Und er rief mit starker Stimme, sagend: Gefallen ist, gefallen ist Babylon, die Große, und ist geworden eine Behausung für Dämonen und ein Gefängnis, für jeglichen unreinen Geist und ein Gefängnis für jeglichen unreinen Vogel und ein Gefängnis für jegliches unreine und verhasste Tier,
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Es ist aus der Sphäre gefallen, dieser entsprechend Einfluss auf die Menschheit. Es ist danach im Unterbewusstsein nur noch, soweit es noch als indirekter Einfluss vorhanden bleiben sollte. Es liegt dann unter der Bewusstseins-Sphäre. Das Negative sammelt sich dann dort nur an, was keinen Teil der Menschheit bildet, sowohl auf die Geistige Sphäre dieser Behausung bezogen, als auch auf die subjektiven Einflüsse und Auswirkungen bezogen.

3 weil von dem Wein des Zornes ihrer Unzucht getrunken haben alle Völker und die Könige der Erde mit ihr Unzucht getrieben haben und die Kaufleute der Erde von der Macht ihrer Üppigkeit reich geworden sind.
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Dieser Einfluss selbst, bildet in einer gewissen Weise (z.B. wenn man sehr selbstsüchtig vorangeht, die Betrügereien, Gaunereien, das wird durch diesen Einfluss bestärkt noch und diesem wird zum Sieg verholfen. Statt der Gerechtigkeit, die eher verdunkelt und soweit möglich übergangen wird.

4 Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel sagend: Geht hinaus, du mein Volk, aus ihr, damit nicht ihr Gemeinschaft habt mit ihren Sünden, und von ihren Plagen, damit nicht ihr bekommt,
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Dieser Spruch gilt für die gesamte Dauer, wo das Tier in Art des Weibs dargestellt, seine Vorherrschaft ausübt. Es heißt, sich das Karma gar nicht erst davon anzuziehen.

5 weil sich aufgehäuft haben ihre Sünden bis zum Himmel und gedachte Gott ihrer Ungerechtigkeiten!
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Es wird auch das Göttliche missbraucht in der entsprechenden Weise und verdunkelt und verschleiert, ja mit sehr viel Vorsatz sogar. So wie man die Unwissenheit der Menschheit an sich nimmt. Auch dies sind ja Effekte solcher Natur.

6 Vergeltet ihr, wie auch sie vergolten hat, und verdoppelt das Doppelte nach ihren Werken! In den Becher, den sie eingeschenkt hat, schenkt ein ihr Doppelte!
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Das Tier bekommt noch das Karma der anderen mit, die weitestgehend Unschuldig irgendwo reingeraten sind. Und so weit wie es sich auf den Einfluss des Tieres zurückführen lässt, wird es diesem Einfluss selbst übergeben.

7 Alles, womit sie verherrlicht hat sich und ein üppiges Leben geführt hat, soviel gebt ihr Peinigung und Trauer! Denn in ihrem Herzen sagt sie: Ich sitze als Königin, und Witwe nicht bin ich, und Trauer keinesfalls werde ich sehen.
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Diese Herzen in der Weise des Tierischen Weibs dargestellt, ist eine Fehlidentifikation mit den Herzen der Menschlichen Seelen. Es ist ja eine gewisse Vermischung da. Natürlich ist das Tier selbst mit jeder Zelle ihres Wirkens verblendet, sonst würde Es ja nicht gegen das Gute vorgehen. Und sämtliche Fassetten dieser Art von Auswirkung, finden sich letztlich mehr oder weniger im Großen wie im Kleinen wider.

8 Deswegen an einem Tag werden kommen ihre Plagen, Tod und Trauer und Hunger, und mit Feuer wird sie verbrannt werden, weil stark Herr, Gott, der gerichtet habende sie.
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Feuer ist ein normals Transformationsmittel. Im Grunde kann man sagen, findet einfach eine Umkehr statt, und alles was diesen Einfluss begünstigte, läuft gerade wider ihn ab. Und alles fällt auf dasjenige einfach zurück (mehr oder weniger vollständig).

9 Und weinen werden und sich an die Brust schlagen werden über sie die Könige der Erde mit ihr Unzucht getrieben habenden und üppig gelebt habenden, wenn sie sehen den Rauch von ihrem Verbrannt werden,
10 von ferne stehend wegen der Furcht vor ihrer Peinigung, sagend: Wehe, wehe, du Stadt große, Babylon, du Stadt starke, weil in einer Stunde gekommen ist dein Gericht!

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Das was noch irgendwo eine Menschenseele hat, wird daraus letztlich hinaus gehen (in der einen oder anderen Weise).

11 Und die Kaufleute der Erde weinen und trauern um sie, weil ihre Ladung niemand kauft mehr,
12 Ladung an Gold und an Silber und an wertvollem Stein und an Perlen und an feiner Leinwand und an Purpurstoff und an Seide und an Scharlachstoff, und allerlei vom Citrusbaum stammendes Holz und allerlei elfenbeinernes Gerät und allerlei Gerät aus sehr wertvollem Holz und Erz und Eisen und Marmor
13 und Zimt und Amomon und Räucherwerk und Myrrhe und Weihrauch und Wein und Öl und Feinmehl und Weizen und Rinder und Schafe, und an Pferden und an Wagen und an Leibern und Seelen von Menschen.
14 Und dein Obst der Begierde der Seele ist weggegangen von dir, und alles Kostbare und Glänzende ist verloren gegangen weg von dir, und nicht mehr keinesfalls es werden sie finden.

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Die Begierde der Seele ist in der Weise nicht mehr gegeben. Oder man kann sagen, die Weisheit der Menschheit, wird dazu führen, das Blendwerk abzulegen. Den Luxus nicht über die Seele und das einzelne Menschenleben zu stellen. Es wird sich gar nicht mehr mit etwas etwas verdienen lassen, als mit den Guten Werken an sich. Weil es auch die Börse und den Handel in der Weise gar nicht mehr geben wird. Vielleicht noch als 1/3tel dessen von heute, um einen gewissen Energiefluss des allgemeinen Austausches aufrecht zu erhalten. Aber es wird gewiss kein Mensch, keine Seele und keine Würde verhandelt werden.

15 Die Kaufleute dieser reich geworden an ihr, von ferne werden stehen wegen der Furcht vor ihrer Peinigung, weinend und trauernd,
16 sagend: Wehe, wehe, du Stadt große, bekleidet mit feiner Leinwand und Purpurgewand und Scharlachgewand und übergoldet mit Gold und wertvollem Stein und Perlenschmuck,
17 weil in einer Stunde verwüstet worden ist der so große Reichtum. Und jeder Steuermann und jeder an einem bewohnten Ort Fahrende und Seeleute und alle, die das Meer bearbeiten, von ferne standen
18 und riefen, sehend den Rauch von ihrem Verbranntwerden, sagend: Welche gleich der Stadt großen?
19 Und sie warfen Staub auf ihre Häupter und riefen weinend und trauernd, sagend: Wehe, wehe, du Stadt große, in der reich geworden sind alle Habenden die Schiffe auf dem Meer von ihrer Fülle an Kostbarkeiten, weil in einer Stunde sie verwüstet worden ist!

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Die eine Stunde dauert genau so lange, wie sie dauern muss. Von ein paar Jahren, bis hin zu Jahrzehnten, oder Jahrhunderten. Es ist einfach eine Frage der Entscheidung einer gewissen 2/3tel Mehrheit, wie bereitwillig diese sich welchem Einfluss geistig unterzieht und wonach sich das Werk der Hände richtet.

Es wird sich gar kein Unrecht mehr treiben lassen (ohne gleicht erkannt und ausgeräumt zu werden - auch aufgrund der geistigen Sinne und Kräfte). So dass ein paar wenige nicht vollständig auf Kosten anderer werden noch länger leben können. Vorbei wird diese Zeit dann der anmaßenden Ausbeutung sein.

20 Freue dich über sie, Himmel, und ihr Heiligen und ihr Apostel und ihr Propheten, weil vollzogen hat Gott das Strafgericht für euch an ihr!
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Es wird alles um der Guten Sache wegen Sein! Wie es ohne die bestimmte Verdunkelung auch unverändert ist und bleibt. Das Dunkel hat auch seine Funktion, sonst gäbe es das so nicht einmal. Es gibt dieses ohnehin nur mehr Sphärenbedingt vor allem. Um das direkt kosmisch Böse, kümmern sich idR. die Engel.

21 Und auf hob ein starker Engel einen Stein wie einen Mühlstein großen und warf ins Meer, sagend: So mit Wucht wird geworden werden Babylon, die große Stadt, und keinesfalls wird sie gefunden werden mehr.
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Diese Symbolische Darstellung, ist eine Art telepathischer Kommunikation unter den Engeln. Und es ist eine Frage, wie gut man dies dann lesen und einsehen kann.

22 Und ein Ton von Harfensängern und von Musikern und von Flötenspielern und von Posaunenbläsern keinesfalls wird gehört werden in dir mehr, und jeder Handwerker jedes Handwerks keinesfalls wird gefunden werden in dir mehr, und Geräusch Mühle keinesfalls wird gehört werden in dir mehr,
23 und Licht Lampe keinesfalls wird scheinen in dir mehr, und Stimme Bräutigams und Braut keinesfalls wird gehört werden in dir mehr. Denn deine Kaufleute waren die Großen der Erde; denn durch deine Zauberei wurden verführt alle Völker,
24 und in ihr Blut Propheten und Heiligen wurde gefunden und aller. Hingeschlachteten auf der Erde.

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Die Zauberei ist der bestimmte Einfluss, welcher auch das Töten der Heiligen und Propheten verantwortet und wider das Gute sich richtete, schon über Zeitalter hinweg. Und immer wieder in neuen äußeren Symbolen, wie heute unter anderem durch die Börse repräsentiert gewiss mitunter. Es wird nicht mehr unter und in dieser Art Einfluss das große Leben selbst länger noch stehen.


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