Offenbarung - Kapitel 12:1-17 (alle)

Devino M., Dienstag, 31. März 2020, 22:23 (vor 171 Tagen) @ Devino M.

Offenbarung - Kapitel 12

1 Und ein großes Zeichen wurde gesehen am Himmel, eine Frau bekleidet mit der Sonne, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone von zwölf Sternen,
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Ein großes Zeichen am Himmel, kann eine astrologische Konstellation sein, oder deutet auf die Präsenz von bestimmten kosmischen Devas und ähnliches. In der Bibel wird die Gemeinde als Braut Christi und der Weibliche Pol zum Christus mit erwähnt. Beim Wasser handelt es sich geistig für gewöhnlich um das Astrale. Mit der Sonne und dem Mond bekleidet zu sein, umfasst sicher mehr als die systemseitigen Dinge oder meint das durchdringen dieser vom Einfluss her. Also alles mit einer Kosmischen Note und Sonnensystem-Übergreifend zu sehen. Wenn die Krone 12 Sterne sind, dann hat es die übliche Verbindung, sowohl in der Symbolik der 12 Stämme Israels, als auch in Atlantis die 12 Königreiche, nach denen der Kontinent aufgeteilt war. So hat es auch da seine kosmischen Verbindungen, wenn es also immer wieder auftritt über Stammrassen hinaus. Genau genommen sind es die Qualitätsstrahlen, die über die 7 Strahlen hinaus gehen, und im gewissen Sinne auch Nachts zwischen den Tagen stärker präsent sind, als tagsüber, auf die 12 göttlichen Strahlen bezogen gesagt.

2 und im Mutterleib habend, und sie schreit, Geburtswehen habend und gepeinigt werdend zu gebären.
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Die Geburt wird also eine Geistige Wesenheit ähnlicher Natur meinen, kein irdisches Kind im spezifischen und wenn dann wohl Jesus als geborenen Christus selbst meinen. Auch eine Monade als Beispiel, bildet sich über gewisse Zeiten hinweg, es geschieht alles nicht mal gerade so und eine Geistige Entwicklung nimmt gewisse Zeit in Anspruch (als Involution gesehen - wie auch die äußere der Evolution nach).

3 Und gesehen wurde ein anderes Zeichen am Himmel, und siehe, ein Drache großer, feuerroter, habend sieben Köpfe und zehn Hörner und auf seinen Köpfen sieben Diademe,
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Auch dies wird irgendwelche Herrschaften des Bösen meinen.
Bezieht sich für gewöhnlich, auf Erden, auf verschiedene finstere Zeitalter, die es gab, wo das Böse seine Spitzen hat, und wo ein Krishna, Buddha, oder Christus erscheint um es dann zu wenden. Jedenfalls sind die verschiedenen Spitzen und Hörner die Zeit, wo die Schwarze Loge ihr Unwesen besonders stark treibt (es bezieht sich auch auf die bestimmten Seelen im Geistigen, gar nicht einmal so sehr auf einzelne äußere Menschen, wenngleich auch dies die Saat und Vertreter dessen sind).

4 und sein Schwanz fegt den dritten der Sterne des Himmels und warf sie auf die Erde. Und der Drache steht vor der Frau im Begriff seienden zu gebären, damit, wenn sie geboren habe, ihr Kind er verschlinge.
5 Und sie gebar einen Sohn, ein männliches, der soll weiden alle Völker mit eisernem Stab. Und entrückt wurde ihr Kind zu Gott und zu seinem Thron.

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Also befand sich das Kind im Himmel und gar nicht auf erden zunächst. Und ist daher ein Spross des Himmels, ggf. wurden gewisse Deva-Evolutionslinien mit abgewickelt oder Vergleichbares (auch im Himmel ist man nicht untätig).

6 Und die Frau floh in die Wüste, wo sie hat einen Ort, bereitet von Gott, damit dort sie nähren sie Tage tausendzweihundertsechzig.
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Wenn man die Tage auf verschiedene Zeitalter anwendet, und damit die ganzen Gottgläubigen auf Erden nimmt, als Weiblich die Erde zum Himmel, als Männlichen Pol. So ergibt es aus allem, was so auch die letzten 2000 Jahre abbildet, oder gegebenfalls einige Zeit davor, und auch alles was aktuell da ist [inzwischen verschiedene Avatare seit über 100 Jahren etc.] - also ergibt dies zunächst irgendwo den sinnvollsten Zusammenhang bloß so, dass es im wesentlichen erfüllt sein dürfte. Und die Wüste, ist die geistige Armut der letzten 2000 Jahre. Und die äußeren kleinen Einzelkämpfer auf Erden als die Saat der kosmischen Frau und als Vertreter Himmels auf Erden. Als dass man hier von einer einzigen Glaubensrichtung oder sonst spezifischen äußeren Organisationen ausgehen kann.

7 Und entstand Krieg im Himmel, Michael und seine Engel zu kämpfen mit dem Drachen. Und der Drache führte Krieg und seine Engel,
8 und nicht war er stark, und nicht wurde ihr Platz gefunden mehr im Himmel.
9 Und geworfen wurde der Drache große, die Schlange alte, genannt Teufel und der Satan, der verführende die ganze bewohnte, er wurde geworfen auf die Erde, und seine Engel mit ihm wurden geworfen.

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Auch bei Zeiten von Propheten im alten Testament, wird erwähnt, wie Satan vor dem Thron Stand. Dies ist derweil ab höherer Ebene, und wohl auch seit 2000 Jahren irgendwo, eher nicht der Fall! Wir können hier klar davon ausgehen, dass es sich auf die bereits vergangene Zeit mitunter bezieht. Wenn kein Platz mehr gefunden wird, für das gewisse Schlechte, heißt es, dass es in eine höhere Spiralwindung gegangen ist.

10 Und ich hörte eine laute Stimme im Himmel sagend: Jetzt ist gekommen die Rettung und die Macht und die Herrschaft unseres Gottes und die Vollmacht seines Gesalbten, weil hinabgeworfen wurde der Ankläger unserer Brüder, der anklagende sie vor unserm Gott tags und nachts.
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Siehe Hiob des alten Testaments, wo dem Satan sogar vom Himmel aus erlaubt wird, Hiob zu versuchen, als den treusten Gottgläubigen seinerzeit auf Erden. Doch ist in der Offenbarung nichts davon erwähnt, dass sich so etwas wie ein Satan noch im Himmel befände.

11 Und sie haben besiegt ihn kraft des Blutes des Lammes und kraft des Wortes ihres Zeugnisses, und nicht haben sie geliebt ihr Leben bis zum Tod.
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Die Klärung des Himmels (auch dies wird eine Spiralwindung nach oben gewesen sein, und Anhebung und Vergeistigung auch der Materie auf erden), wird sich spätestens mit der Auferstehung Christi ergeben haben. Das Blut des unschuldigen Lammes, wo ihm die Welt alles an eigener Ungerechtigkeit unterstellt und einen unschuldigen schaustellend, der seine Seele bloß zum Ausdruck brachte, in bitterer Weise umgebracht. Nur weil man ja das was Christus an Falschheit aufzeigte, nicht annahm und auf Christus alles projizierte und ihn für die eigenen Vergehen umbrachte. Man hat immer wieder versuchte die bestimmte Seelenpräsenz und Christusbewusstsein umzubringen, und tötete die Menschen die derlei ausstrahlten.

12 Deswegen freut euch, ihr Himmel und ihr in ihnen Wohnenden! Wehe der Erde und dem Meer, weil hinabgestiegen ist der Teufel zu euch, habend großen Zorn, wissend, dass wenig Zeit er hat!
13 Und als sah der Drache, dass er geworfen war auf die Erde, verfolgte er die Frau, die geboren hatte den Knaben.

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Die Frau wird also alles Geistige Erbe von Christus sein, aber man kann da nur von rechtschaffenen Seelen sprechen (eigentlich die Eingeweihten) und weniger, von einer bestimmten äußeren Kirche, die alle Blut an sich kleben haben und ähnliches. Auch wenn sie manchen guten Zweck erfüllen.

14 Und gegeben wurden der Frau die zwei Flügel des Adlers großen, damit sie fliege in die Wüste an ihren Ort, wo sie ernährt wird Zeit und Zeiten und Hälfte einer Zeit weg vom Angesicht der Schlange.
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Doch der Geist ist doch nur Wüste bisher auf erden, vom aufkeimen der letzten 200 Jahren und von der Zeit um Christus und davor herum abgesehen. Sah vieles recht duster aus. Allerdings war es dem Satan nicht möglich, trotz seiner Herrschaft auf Erden, die wirklich Gläubigen auszurotten. Es ist ja durchweg immer bestimmter Geist, wenngleich mit viel Verblendung. Doch welchen Geistigen Wert haben die heutigen Glaubenssystem der Welt (wozu die Kirchen doch selbst dazu zählen)? Wo ist die Erlösung die Auferstehung, wie Jesus sie lehrte (von ganz ganz wenigen Eingeweihten abgesehen)?

15 Und warf die Schlange aus ihrem Rachen her hinter der Frau Wasser wie einen Fluss, damit sie zu einer vom Fluss Fortgerissenen er mache.
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Auch hier wird irgend eine Strömung erwähnt, die vorsätzlich vom geistigen und wohl auch Astralen her, alles versuchte in die Irre zu führen. Deswegen ist so wenig Geist auf erden zu verzeichnen, über die letzten knapp 2000 Jahre. Man kann es nicht von der äußeren Erscheinung deuten, sondern nur von der Geistigen Kraft her, wie sie für den Himmel eine Rolle spielt.

16 Und half die Erde der Frau, und öffnete die Erde ihren Mund und trank hinunter den Fluss, den ausgestoßen hatte der Drache aus seinem Maul.
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Vom irdischen her irgendwo, wurde dass vielleicht durch die bestimmte Vernunft der Massen oder durch bestimmten Geistigen Einfluss wieder behoben (was ja auch karmisch gewisse Türen geistiger Ausgleichsmöglichkeiten öffnen, wenn bestimmtes Unrecht erfolgt - wie die Kreuzigung Jesus).


17 Und zornig wurde der Drache über die Frau und ging weg, zu machen Krieg mit den übrigen ihres Samens, den haltenden die Gebote Gottes und habenden das Zeugnis Jesu. Und er stellte sich an den Sand des Meeres.

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Man kann sagen, dass das Böse, wie zu Zeiten Jesus, und sicher auch einige Jahrhunderte vor ihm schon weitestgehend, tatsächlich Dämonen und ähnliches auf Erden hat rumlaufen sehen, was auch heute, wenngleich nur kaum noch in dem Ausmaß vorkommt. So dass der Teufel im Detail mehr steckt. Als deutlich aufzutreten. Somit hat das Gute irgendwo flächendenkend und mit gewisser Vernunft, durchaus bereits gesiegt. Auch wenn das Böse nicht vollständig ausgerottet ist. Und auch das ist mit der Einfluss der Lehre von Christus Jesus zu verdanken!


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