Offenbarung - Kapitel 11:1-15 (alle)

Devino M., Montag, 30. März 2020, 23:01 (vor 95 Tagen) @ Devino M.

Offenbarung - Kapitel 11

1 Und gegeben wurde mir ein Rohr gleich einem Stab, sagend: Steh auf und miss den Tempel Gottes und den Altar und die Anbetenden in ihm!
2 Und den Hof äußeren des Tempels lass aus und nicht ihn miss, weil er preisgegeben ist den Heiden, und die Stadt heilige werden sie zertreten zweiundvierzig Monate.

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Heiden sind die Ungläubigen an sich [es bedeutet nicht die Gläubigen verschiedener Glaubensrichtungen]. Die Ungläubigen werden wohl in die Astralbereiche vordringen und in die bestimmten Vorhöfe, weil die Astralebene in Verbindung mit dem Physischen, ohnehin die neue äußere Welt bilden wird, und dort für gewisse Zeitalter verweilen.

Die Zeitangaben bei den Juden sind da sehr heikel und sehr unterschiedlich in der Bedeutung auch mal. Es fängt damit an, dass eine Tagesstunde, zwischen Sommer und Winter variieren konnte. Denn man hat zwar eine gewisse Anzahl an Stunden an sich, doch es ging um die Sonnendauer, so dass eine Stunde im Sommer auch 1,1/2 Stunden bedeuten konnte, und im Winter nur 45 Minuten u.ä. Und bei Jahren gab es auch noch sogenannte Jahrwochen u.ä.

Jedenfalls, da die Offenbarung ganz klar, alle Geistigen Aufstrebungen Menschlicher Schaffenskraft meint (womit sollten sich die Himmel die Erde betreffend sonst befassen?), und die Dauer sich also aus himmlischer Sicht ergibt, sollte man eher mit den Astrologischen Konstellationen arbeiten im Zweifelsfalle, als irgendwelche äußeren Monate und Jahre nach dem Gregorianischen Kalender vorzunehmen, der erst 16-hundert herum dieser Zeitrechnung eingeführt wurde.

3 Und ich werde geben meinen zwei Zeugen, und sie werden weissagen Tage tausendzweihundertsechzig, bekleidet mit Säcken.
4 Diese sind die zwei Ölbäume und die zwei Leuchter vor dem Herrn der Erde stehenden.

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Entweder sind es 2 Strahlen, die über die Dauer hin wirken, und die jeweiligen Chohans, oder es sind irgendwelche irdischen Glaubensrichtungen. Und so wird auch die Dauer sein. Alternativ könnte man natürlich das Wirken von Maitreya und Jesus/Jeshua nehmen. Und beides sind auch Chohans, auch wenn sie als Bodhisattva im Christusamt als Vertreter des kosmischen Christus zusätzlich tätig sind.

Ein Mensch hat auch seine Seele, dazu seine Monade (ab 3tem Einweihungsrad) usw. So ist Jesus ja nicht die einzige Inkarnation überhaupt von der Seele dahinter (die wohl Sananda heißt). Und so ist es auch im Geistigen, dass einer verschiedene Ämter und Richtungen vertritt und an verschiedenen Entwicklungen u.dgl. mitarbeitet. Man sollte keinen da spezifisch festlegen. Also wäre es selbst nicht ausgenommen, dass es sich um Jesus und Maitreya allgemein hin handelt (die ggf. nicht von Anfang an oder fortwährend auf Erden waren, oder sich manifestierten und irgendwo erschienen). Denn auf diese beiden würde das Gesagte im wesentlichen zutreffen - selbst das sie als Obdachlose irgendwo erscheinen können usw.

5 Und wenn jemand sie will beschädigen, Feuer kommt heraus aus ihrem Mund und verzehrt ihre Feinde; und wenn jemand will sie beschädigen, so ist es nötig, er getötet wird.
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Dies ist allerdings ungewöhnlich, wenngleich doch ja so, dass sich die aktuellen Chohans wohl alle manifestieren und wieder das Äußere auflösen können. Und sowieso mit der Intuition ausgestattet sind, wo sie auftauchen oder nicht und dies meist auch ohne Grund gar nicht erst tun. Aber wer weiß schon, ob die Strafe tatsächlich eine solche durch Engel vollzogen sein könnte, wenn doch ein Versuch dahingehen unternommen würde. Und sonst meint es den bestimmten wirkenden Geist vom himmlischen her.

6 Diese haben die Macht, zu verschließen den Himmel, dass nicht Regen benetze die Tage ihrer Weissagung, und Macht haben sie über die Wasser, zu verwandeln sie in Blut und zu schlagen die Erde mit jeder Plage, wie oft sie wollen.
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Allerdings ist es schwierig, es auch auf irgend eine äußere Glaubensrichtungen anzuwenden. Auch dies wäre eine Sache von Devas oder dem Manu und Aufgabe des Amt des Manus, sollte man es auf die äußere Erde anwenden. Denn beim Manu läuft die Entwicklung der Zivilisationen, die Planetare Veränderung und Entwicklung und so auch irgendwo die Menschliche Leiblichkeit angeordnet.

Aber man sollte es also auf das Fleisch und die Astralebene zunächst grob anwenden. Es weniger auf etwas, was einem einzelnen Menschen, als mehr auf die gesamte Menschheit angewandt deuten. Und doch könnte wohl Maitreya und Jesus durchaus die Elemente beeinflussen und beliebig Sprecher sich unter den Menschen wählen oder selbst sich wo manifestieren oder Weisheiten und Wahrsagungen kundtun. So das alle Aussagen auf die beiden bezogen, da auch stimmig wären.

7 Und wenn sie vollendet haben ihr Zeugnis, das Tier heraufkommende aus dem Abgrund wird machen mit ihnen Krieg und wird besiegen sie und wird töten sie.
8 Und ihr Leichnam auf der Straße der Stadt großen, welche genannt wird geistlich Sodom und Ägypten, wo auch ihr Herr gekreuzigt wurde.

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Hier haben wir scheinbar einen Widerspruch zur Annahme, es würde sich um Jesus und Maitreya handeln. Das könnte zwar noch Ereignisse meinen, die stattfinden werden, doch unterstehen die beiden erwähnten wie Jesus im Leben, offensichtlich dem Christus an sich und der Christus an sich ist der Herr. Das Tier, ist das Böse, und dass ist meist auch das, was über gewisse Zeitalter wirkt! Es hat auf den einzelnen zunächst nur vom Kollektiv insgesamt besehen die hauptsächliche Bedeutung. Jedoch wenn die Aussage auf den gekreuzigten Herrn, Jesus in Persona meinen mag, so bedeutet es nicht, dass alles andere in den Versen, nicht doch auch ihn als Seele [nehme man Sananda dazu abweichend heran] im größeren Umfang bloß meint, mit der restlichen Beschreibung.

9 Und sehen aus den Völkern und Stämmen und Zungen und Völkerschaften ihren Leichnam drei Tage und eine Hälfte, und ihre Leichname nicht lassen sie zu, gelegt werden in ein Grab.
10 Und die Wohnenden auf der Erde freuen sich über sie und, frohlocken, und Geschenke werden sie schicken einander, weil diese zwei Propheten gepeinigt haben die Wohnenden auf der Erde.
11 Und nach den drei Tagen und einer Hälfte Geist Lebens aus Gott kam hinein in sie, und sie stellten sich auf ihre Füße, und große Furcht fiel auf die Sehenden sie.
12 Und sie hörten eine laute Stimme aus dem Himmel sagende zu ihnen: Kommt herauf hierher! Und sie stiegen hinauf in den Himmel in der Wolke, und sahen sie ihre Feinde.

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Da hier die Geistige Sicht dargestellt ist, und ungewiss überhaupt, um welche Zeit es sich alles handelt. Kann man fast annehmen, dass es tatsächlich die Kreuzigung Christus Jesus auf Erden nochmals geistig darstellt, und bereits geschehen irgendwo geschehen ist, oder einen Strang wesentlich dazu darstellt. Und doch ist das Karma der bestimmten menschlichen Seelen dahinter, ja noch nicht gesühnt. Daher kann es auch die gesamte Zeit meinen, seit dem Geschehen um Christus Jesus, bis heute und ggf. noch etwas darüber hinaus. Und wenn man Geistig es nimmt, dann war Jesus durch Maitreya im Himmel überschattet und wirkte als sein Jünger. Also sind es ja zwei, die umgebracht wurden (wenn man sie denn töten können könnte). Und die Juden feierten es ja als Triumph (als Triumph über den Geist könnte man sagen, und Verlust des bestimmten Geistes und des Segens an der anderer bestimmter Stelle).

13 Und in jener Stunde geschah ein großes Erdbeben, und der zehnte der Stadt fiel, und getötet wurden bei dem Erdbeben Namen von Menschen siebentausend, und die übrigen voll Furcht wurden und gaben Ehre dem Gott des Himmels.
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Auch dies kann sein, denn es gab ja ein Erdbeben, als Jesus starb. Es kann eine Zusammenfassung, mit dem was noch nachfolgt, und überhaupt von Jesus auf Erden bis heute und noch darüber hinaus, ist die in der Offenbarung erwähnte Zeit [und abhängig davon welche Kapitel sich worauf beziehen - da es nicht bloß eine Vision durchgehend sein dürfte]! Zudem ist die Offenbarung vor ca. 1900 Jahren verfasst worden, und beinhaltet auch diese Zeit daher mit. Und selbst dann können angereiht an verschiedene Erklärungen, auch die Geistigen Dinge ein stückweit eingeflossen sein, die es bereits gegeben hat, auch wenn wesentlich es sich auf die Zeit 200 nach Christus aufwärts beinhaltet. Auch bei den Gefallenen Sternen kann es um die Anwesenheit bestimmter Seelen über die letzten 2000 Jahre (vielleicht alles noch viel umfassender und länger genauer genommen handeln), und die Bedeutung der großen Verführer und Machthaber haben, die den geistigen Fortschritt wie Ihn Christus Jesus vorlebte und einbringen wollte, seither im Keime zu ersticken suchen.

14 Das Wehe zweite ist vergangen; siehe, das Wehe dritte kommt bald.
15 Und der siebte Engel posaunte: Und erhoben sich laute Stimmen im Himmel, sagende: Geworden ist die Herrschaft über die Welt unseres Herrn und seines Gesalbten, und er wird herrschen in die Ewigkeiten der Ewigkeiten.

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Im Himmel ja schon lange, auch in einem gewissen Sinne über die Welt [geistig wirkend]. Und das was die jeweilige Seele erreicht hat, geht ihr auf die geistigen Dinge besehen, nicht verloren, also bleibt es in die bestimmte Ewigkeit hinein. Doch die Gerechtigkeit auf Erden fehlt noch. Und dies auch seitens dessen, was Christus angetan wurde [vor allem durch die dahinter stehenden Seelen, die auch bis heute auf Erden wandeln dürften und immer noch versuchen die Wahrheit zu verdrehen und die Menschheit in Verblendung zu halten].


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