F.Ammon: Ein Eingeständnis (alle)

Devino M., Mittwoch, 19. Februar 2020, 23:40 (vor 135 Tagen) @ Devino M.

"Hass ist ein Eingeständnis für Unterlegenheit."

- Fred Ammon -
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Hass, vor allem wenn man nicht der Empfänger bloß ist [wobei dann die Ursache und Grundlage ggf. zu prüfen wäre], ist völlig sinnfrei. Führt einfach zu nichts. Allerdings sollte man auch prüfen, ob man lediglich der Empfänger irgendwelcher Dinge von sich selbst ist, die sich zwischen Seele und Persönlichkeit abspielen [auch das wäre grundsätzlich möglich hierbei].

Auftreten kann Hass vermehrt, wenn einem völlig etwas gegen den Strich geht [auch hier wäre zu prüfen, was es ist, und ob es so sein sollte oder es einfach wäre daran auch selber etwas ändern zu können]. Darüber hinaus bei Unterlegenheit, einfach wenn kein anderes Mittel mehr bleibt, etwas an etwas zu ändern.

Bewusst und vorsätzlich hassen [wobei es auch hier oft der Ausdruck eines bestimmten Naturells oder Temperament sein kann], oder wenn man mit zu viel von etwas einer Art geladen ist, und sich nicht zu helfen weiß (wobei hierbei ja auch das Kollektiv aushilft grundsätzlich beim Durchschnittsmenschen - allerdings nicht im moralischen Sinne, denn dafür ist jeder selber grundsätzlich verantwortlich), als etwas in Form des Hasses auszudrücken. Die andere Frage ist, ob es denn Intelligent ist? Und nicht doch intelligentere Mittel gibt, als eben nichts (was die grundsätzliche Richtung des Hasses ist - evtl. im schädigenden Fall dürfte auch dies Karma nach sich ziehen - auch Selbsthass, schadet, und vernichtet den eigenen Organismus und zählt in einem gewissen Sinne unter Selbstmord, wenn man die schlimmsten Formen ggf. davon als Beispiel nähme).


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