Offenbarung 20:4-6 - Auferstehung (alle)

Devino M., Freitag, 31. Januar 2020, 00:16 (vor 155 Tagen) @ Devino M.

Offenbarung 20:4-6 [Interlinearübersetzung]:
"Und ich sah Throne, und sie setzten sich auf sie, und Gericht wurde gegeben ihnen, und die Seelen der mit dem Beil Getöteten wegen des Zeugnisses Jesu und wegen des Wortes Gottes, die auch nicht angebetet hatten das Tier und nicht sein Bild und nicht angenommen hatten das Kennzeichen auf Stirn und an ihrer Hand. Und sie wurden lebendig und herrschten mit Christus tausend Jahre.
Die übrigen der Toten nicht wurden lebendig, bis vollendet waren die tausend Jahre. Diese Auferstehung die erste.
Selig und heilig der Habende teil an der Auferstehung ersten; über diese der zweite Tod nicht hat Macht, sondern sie werden sein Priester Gottes und Christi und werden herrschen mit ihm die tausend Jahre."

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Was ist Auferstehung anderes, als die 5te Einweihung der Theosophie nach? Und dies schon sehr sehr detailliert erklärt. Wie der Weg hin führt. Und durch Christus Jesus im Leben vorgemacht. Und natürlich gilt die Auferstehung, wenn sie zur Lebenszeit erreicht wird nur, nicht hinterher.

Der zweite Tod hat keine Macht mehr? Sie sind doch schon reine Seelen (Meister der Weisheit). Und der erste Tod? Wenn der zweite Tod laut Offenbarung an anderer Stelle etwas endgültiges ist, wie oft kann dann erste Tod also erfolgen?

Unter anderem zeigt sich auch (nebst vielen anderen Andeutungen in der Bibel), das Reinkarnation überhaupt nichts fremdes war. Und zudem das heutige westliche Verständnis entspricht eh der Seelenlehre nach Sokrates, Platon und Aristoteles im Westen. Gar nicht mal so sehr das der Juden, nach Nefesh [Tierseele/Gattungsseele - an der auch der Mensch Anteil hat mit den Tieren gleich], Neshama als individuelle Seele aufgefasst [wobei fraglich, ob damit eine unsterbliche Seele gemeint war]. Und Ruach als Geist und auch als Lebensodem aufgefasst.

Und die Inkarnationslehren im Indischen durch Krishna wohl 3.100 Jahre vor Christus bereits gelehrt und die Bhagavad Gita etwas um 700 Jahre vor Christus in der heutigen Überlieferung niedergeschrieben worden. So waren die Lehren also schon vor dem heutigen Christentum im Osten gängig. Während Krishna einer anderen Schöpfung entstammt und kein Mensch war, ist Jesus der erste Mensch gewesen, der für die Menschheit die Tür bis zur 5ten Einweihung weit geöffnet hat. Und damit ja Widergeburt sich erübrigt, ab der 5ten Einweihung. Oder freiwillig, oder man materialisiert sich eine Verkörperungsform. Aber im wesentlichen befindet man sich geistig im Himmel und ist ständig in irgend einem telepathischen Austausch mit Christus und seinem Umfeld. Grob mal so gesagt.

Anbetung Satans? Heißt den Geist der Welt anzubeten und zu verehren, was sonst? Und die rechte Hand entspricht der Tätigkeit im Sinne Satans, und der Kopf? Die Gedanken zu denken, wie sie der Welt entstammen, und nicht der eigenen Seele. Und die Eingeweihten herrschen die tausend Jahre (die so beliebig lang sein mögen wie so wollen) mit Christus immerfort im Himmel.

Soweit dem Christlichen Sinne nach erklärt.


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