Und Zion? (alle)

Devino M., Freitag, 10. Januar 2020, 20:10 (vor 182 Tagen) @ Devino M.

Wenn man einen Namen also für das Haus des Willens hätte, und einen Namen für das Haus der Liebe - wo bleibt dann die Intelligenz? Nun, das könnte sich Zion schimpfen, wenn es denn auch den einfachsten Himmel (Erde) als einen Zusammenschluss gäbe. Immerhin heißt es ja, dass eine Mehrheit der menschlichen Monaden (und diese sind könnte man sagen, für die bestimmte Zukunft bestimmt), den Intelligenz-Aspekt bereits in einem vorgegangenen System verwirklicht hat.

Heißt es also, dass die Menschen außerirdisch sind und hierher verfrachtet wurden?
Nein, es reicht doch die reinen kosmischen Strahlen zu ändern im Verhältnis, bereits aus. Und es ist ja schon hinreichend bekannt gegeben worden, dass es die Menschheit bereits seit 18 Mio Jahren gibt, wenngleich auch in primitiverer Form, mit kaum Gefühls- und fast ohne Denkvermögen (Lemurien). Später Atlantis dann mit dem Gefühlszeug und heute eben mehr das Mentale. Allerdings sind die anfänglichen Phasen immer langsamer und beschleunigen immer mehr, in der Entwicklung. So dass man sagen kann, dass es höchste Zeit ist, zu Spurten, und die Welt in Ordnung zu bringen, in Vernunft und Liebe. Dann kann der Wille dazu kommen, oder wie würde er sonst verwendet?

Möglicherweise sind ja die Astral-Himmel bis hinauf zu den Mental-Himmeln bereits als Zion im umfassenden Sinne benannt? Wesentlich bleibt vor allem der Gedanke, dass der Mensch gesegnet ist, weil ihm das Himmelreich in einem schnellen Durchlauf gegeben ist, abhängig seines Lebenswandels (und äußere Nichtigkeiten, zählen Ebene für Ebene nach ihrer Art - soweit sich die Seele zügig nach oben verzieht, wird sie da so viel wohl gar nicht machen brauchen). Die Seele kann sich durch den Menschen Heiligen! Auch das bitte ohne fanatische äußere Handlungen, denn es beinhaltet ohnehin alles nur maximal das, was es behinhalten kann.

Von unten nach oben gesehen, und wenn man weiter nicht hochkommt, verdunkeln sich die Ebenen. Ebenso wie die Entfernung der Sterne am Mensch-Sicht-Himmel und auch die Schwarzen Löcher etc., verdunkelt (in Raum oder Zeit) erscheinen, ebenso ist es in den geistigen Himmeln damit. Sie sind so fein, da sie nicht wahrnehmbar sind.

Eigentlich ist es gar nicht Feinheit im speziellen, es hat mit der Substanz zu tun. Wenn die Ebene über einem, Licht uns Herrlich erscheint, dann liegt es daran, dass die höhere Ebene alles trägt und die niederen bedient. Und dies zieht sich immer weiter so hinauf, so dass die oberen Ebenen die unter sich bedienen oder schützen (wozu sollte Erzengel Michael sonst wo ausrücken um aufzuräumen? Um etwa Fleisch zu grillen?). Ausgenommen wird in einem gewissen Sinne, jede Ebene selbst, sprich von einer Sphäre eines Logos nach außen hin (wo außerhalb das kosmisch Böse lauert und sich in Auflösung befindet). So dass jede Ebene nur mehr oder minder maximal mit dem Bösen kosmisch konfrontiert ist, was der selbigen Ebene entstammt. Zudem wird das Böse immer von innen in die Sphäre gerufen und reingebracht (im gewissen Sinne geht es auch nicht anders, man muss irgendwo durch die Hölle entsprechender Ebene, um sich zu läutern - womöglich ist eine solche Ebene auch Nirvana - sprich die Substanz im inneren der Sphäre, ruft dasjenige von außerhalb der Sphäre an, was in irgend einer Weise damit verbunden ist). Es geht eigentlich dabei um eine Läuterung der eigenen Substanz und Loslösung von dem äußeren dort. Kann also mit einer Entwicklung aus einem früheren sich in Auflösung befindlichen Sonnen-Systems stammen. Wenn dort noch irgendwelche Seelenanteile rumliegen und sich in irgend einer weise mit dem Restbösen dort verbindet.

Zu den Häusern könnte es sich so verhalten, dass die jeweils höheren die unteren in sich im gewissen Sinne beinhalten. Und das Niedere auch in den Himmeln, im Besitz des Höheren sich befindet. Andererseits finden sich sicher Widerspiegelungen aller Häuser jeweils in den andern wieder.

Zur Substanz könnte man noch sagen, dass die feine Substanz eigentlich viel schwerer wiegt und ganz anstrengend für einen ist, wenn man anfängt damit umzugehen und diese in irgend einer Weise auch auf andere Ebenen zu übersetzen u.ä. Denn alles ist eine Energie des Höheren und diese ergießt sich nach unten. Deswegen bringt der Christus eines Systems Energie rein und stellt die Kontakte nach oben her. Der Buddha hingegen ist der Verwalter einer bestimmten Ebene, also seines gewissen Verwaltungsreiches, wo er für die Menschen verschiedene Dinge pflegt. Das ruft Licht hervor. Denn er verreibt im gewissen Sinne Energie durch seine Arbeit (sowas wie Differenzierungs- und Verfeinerungsarbeiten) und die Energie wird zum bestimmten Licht. Beides ist also erforderlich. Allerdings ist jeder Mensch ein Buddha, hat allerdings auch ein Potenzial zum Christus.

Es dürfte 3x3x3 = 9 Himmel sogar geben (und in einem gewissen Sinne ist es wohl so, dass es jeweils Widerspiegelungen der 3 Hauptqualitäten sind), die betretbar sind, die anderen Himmel sind dann nicht in der Weise betretbar, weil sie von Wesenheiten selbst verkörpert sind auf ihrer eigenen Ebene (wie theosophisch). Allerdings dürfte es dann unzählige kleinere Himmel und Gemeinschaften geben. Je nach Seelen-Verbunds-Gemeinschaft.

Soweit die Vernunfts-Betrachtungen mal herum.


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