F.Schiller: Beweger des Menschengeschicks (alle)

Devino M., Donnerstag, 19. Dezember 2019, 23:20 (vor 196 Tagen) @ Devino M.

"Aber der Krieg auch hat seine Ehre, der Beweger des Menschengeschicks.

- Friedrich Schiller -

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Alles was einen Menschen bis aufs äußerste fordert, zeigt das wahre Potenzial des Menschen auf, und eröffnen ihm dieses aber auch vor sich selbst.

> 1. Man wird, wie es sich auch schon stellenweise abzeichnet, Überschwemmungen haben, und das Wasser wird sich einen Teil der Erde nehmen. Vielleicht ist dies ja sogar Vorsehung. In Anbetracht dessen, dass die Evolution sich vom Höheren zum Niederen sich manifestiert, ist die Entwicklung also vom Materialismus, ins Astrale hinein, der äußere und materielle Niederschlag dessen, was auf geistiger Ebene eh bereits länger der Stand ist (allerdings gab es doch die Wasserspielchen in Atlantis bereits - was soll man dies Flächendeckend wiederholen?).
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Faszinierender ist die Frage, ob es die Atlanter mit ihrer Durchschnittsgröße von 2,40 Meter etwa, immer noch gibt? Soweit mit Außerirdischen Beziehungen geführt wurden, und nicht grundlos wird wohl vor der Unterwanderungen (wie sie vermittelst der Amis heute vermutlich wiederholt wird) gewarnt. Es mögen 100.000 Jahre her sein, doch wenn jemand keine Erinnerung mehr an das Früher besitzt, dann die derzeitige Menschheit [da ja keine zeugende Substanz vorhanden ist, die überdauert hat und welche alles bezeugen würde - außer es gäbe noch echte Atlanter]. Es wäre nicht ausgeschlossen, dass sie auch ausgewandert sind, und womöglich weiter bestehen und sich entwickelt haben [inner-Erds, außer-Erds, oder ansonsten ja zumindest im Geistigen und teils in aktuellen oder folgenden Inkarnationsketten].

In den Zeiten von Atlantis, gab es ja auch die aktuelle Menschheit schon, nur auf einem noch weiter primitiveren Niveau, mit unterdurschnittlichem Denkvehikel unterwegs. Und die weiter entwickelten, waren nicht nur eine andere Stammrasse, sondern eine andere Wurzelrasse. Die unterschiede waren sehr deutlich, es gab also eine klare Zweiklassengesellschaft. Nur die wohl Weiterentwickelten sind scheinbar weg. Von dem Wissen, was nach Ägypten weitergetragen wurde abgesehen.

> Es wird wohl auch einen Teil Deutschlands im Norden irgendwo betreffen, und überhaupt alles, wo direktes Meer anliegt und keine Höhenmeter vom Meer zu überbrücken sind. Dies wird ja mehr ein langsamer Prozess über Jahre und Jahrzehnte sein, so dass davon keiner ertrinken dürfte, wenn keine übermäßige Mutwilligkeit aufgebracht wird, es darauf ankommen zu lassen.
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Was schlimmer sein dürfte, ist die Folge, die sich aus einer dauerhaften Erhitzung erst in den nächsten Jahrzehnten oder Jahrhunderten daraus folgt. Es scheint einiges mit dem Jetstream zusammen zu hängen, der um den Nordpol herum kreist, und sich verkleinert. Sicherlich kommt noch hinzu, dass die Sonne durch weniger Eisfläche auch weniger reflektiert wird.

> 2.
> Es verliert aus der Sicht der Seele auch ohnehin jede Bedeutung, da es ja auf die verkörperte Seele zunächst ankommt, hinter einem verkörperten Menschen. Und ansonsten ist jede Seele wohl um eine gesunde und kraftvolle (in verschiedener Hinsicht) Verkörperung dankbar, die am besten den Anforderungen des entsprechenden Planetaren System genüge tut. Letztlich heißt es einfach nur, dass die Seelen prüfen sollten, ob diese Verkörperungsform adäquat ist, und ob Inkarnationen in dieser Richtung etwas runtergefahren werden sollten. Über die nächsten Jahrzehnte gesehen - und es werden ohnehin noch viel höhere und wertigere Körper kommen - soweit es hier Leben auf Erden gibt, und je nach dem, welche Qualität des Lebens gemäß der Lebensbedingungen möglich ist.

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Es scheint mir eher eine Art Karmische Linie zu sein, bei den Asiaten (die womöglich sogar mehr, als dieses System der Dinge einbezieht). Und nochmals sei klar gestellt, dass es hier nicht um die Tante YinYin geht, oder wer auch immer als Mensch da sei unter den Asiaten. Eine etwas andere Sichtweise dazu:
Wie zu den Atlantern erwähnt, hat so jede Verkörperung seine Stärken oder ggf. Schwächen, und die aktuelle Menschliche Genetik ist wohl hinreichend verpfuscht. Letztlich ist selbst das Gen ein lebendiges System, dass durch Entwicklung sich ja evolutionär verändert, bis eine bestimmte Verkörperungsform an ihre Grenze kommt. Wie es z.B. von den Venusiern heißt, dass sie auf Kosmisch 6 angekommen und in diesem System der Manifestation auf Ebene 2 sind und ihr vollständiges körperliches Entwicklungspotenzial ausgeschöpft und vollendet haben - also auch keinen Körper mehr benötigen oder diesen für ihre Zwecke manifestieren können. Dabei dürfte es wohl mehr als nur die Zweistrang-DNA geben. Eher wohl ne Zwölfstrang-DNA, wenn man denn die weiter ätherischen Ebenen einbezöge.

Jedenfalls, hat bei der Verkörperung vieles ja mit der Ausstrahlung kosmischer Qualität zu tun, und wie weit die Verkörperung mit Gewahrseinsfähigkeiten dahingehend ausgestattet ist. Oder auch anders gesagt, wie weit die Verkörperung durchlässig ist, um kosmische Qualitäten widerspiegeln zu können. Und dann ist eben die Frage, wie weit bestimmte Verkörperung, für welche Qualitäten geeignet ist. Wenn man z.B. gewisse Dinge einfach nicht wahrnehmen kann, während viele anderen dies können, ist man denen, mit umfassenderem Gewahrsein per se unterlegen. Ganz davon ja abgesehen, wie weit überhaupt das vorhandene und gegebenen Potenzial genutzt wird.

Um das mit dem Thema des kollektiven Karmas abzurunden. Was ist nun mit Afrika? Die Frage ist, was haben die Kolonialmächte ihrer Zeit angestellt? Das heißt dann wohl Kollektiv-Karma? Und es ist noch nicht so weit alles her, als dass die Erinnerung daran verloren wäre. Heute, wobei man ja immer noch Afrika hinreichend ausbeutet, wenn auch nicht den einzelnen Afrikaner mehr so sehr, sollen sie oft dann ohne Zukunftsperspektive in ihrem Land verbleiben? Allem Anschein nach, darf das erst irgendwo wieder beglichen werden. Dann wird sich vielleicht die Qualität Afrikas zeigen, wobei dies derweil immer noch eher als unbestimmt sich zeigt.

Dennoch scheint auch der durchschnittliche Afrikaner eher sehr Irden zu sein. Wobei dies teilweise ja in anderen Kontinenten eher abgeht und manch Verblendung zerstreuen könnte. Doch scheint auch dies nicht die Verkörperung zu sein, die der künftig Kommenden entspricht. Welche wohl eher empfänglicher und daher zarterer Natur sein dürfte, um mehr die geistigen Qualitäten empfangen und durlässiger dafür zu sein. Dennoch ist wohl eher noch unbestimmt, was mit Afrika sein wird. Selbst wenn man also einfach annähme, der Afrikaner als Gattung wollte nicht mehr auf Erden sein, bliebe doch die Frage des Ausgleichs und der Bringschuld, welche hauptsächlich bestimmte Europäischen Länder, wie auch Amerika, auf sich geladen haben. Also der Ausgleich des jeweiligen Nationalkarmas.

> Und die Andere Anforderung wird wohl sein, dass man global die Einsichten und Erkenntnisse teilt und im Sinne der eigenen Spezies arbeitet (anstelle in selbstsüchtiger Art sich irgendwelche Vorteile verschaffen zu wollen - auf lächerlicher Nationalebene - und dafür die eigene Spezies quasi verraten).
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Es wäre sogar möglich, dass in irgendwelchen Sicherheitslaboren, in irgendwelchen Schutzeinrichtungen des Amimilitärs, sich Atlanter-Nachkömmlinge sich an Menschenexperimenten versuchen. Sich die Funktion der ätherischen Bereiche anschauen usw. Wenn es nicht Atlanter sind, dann sonst was und woher. Und auch wenn die Menschliche Genetik verpfuscht ist, oder sogar manipulierten Code enthält, scheint sie noch Interessant genug zu sein, um sie für Technologie mit Reticula einzutauschen. Ohne zu begreifen, wie dies funktioniert [eben auch weil diese aus einer etwas anderen Logik und einem anderen Solaren System entstammt]. Aber dies sei mal alles als Story dahin gestellt. Auch wenn, und so viel wie dran sein mag, ist dies nicht gänzlich unbedeutsam, die gesamte Menschheit betreffend. Die Frage ist dann nur eine klar Moralische, nämlich wie weit ein paar Menschen darum über die gesamte Menschheit meinen entscheiden zu können, vor allem auch noch ohne den Anstand zu besitzen, zu Informieren oder zu fragen, ob der Rest der Menschheit damit irgendwo einverstanden ist (sei es nur auf Nationalrats-Ebene). Wie auch immer.

Der Beweger des Menschengeschicks, ist der Wille und Glaube. Der Krieg in der Weise mag ein gewisses Erweckungspotenzial haben, aber im Grunde heißt fasst jede äußere Kampfeshandlung, dass man gegen gewisse Geistige Kräfte verloren hat, und diese (welcher Art sie nun auch seien) die Oberhand haben.

Man muss sich auch klar machen, dass selbst in Nazi-Deutschland nicht alles schlecht war. Es heißt sogar, dass selbst Juden, die nicht als solche Erkannt waren, mitmarschiert sind und bezeugten, von diesem Geiste der da herrschte, mit erfasst gewesen zu sein, und sich diesem kaum entziehen zu können. Dennoch war die Masse ja fremdbestimmt. Deutschland hätte also deutlich Vorreiter weltweit sein können. Nicht durch Krieg im äußeren gegen andere Nationen! Sondern rein geistig, wenn man die Kräfte beherrscht hätte, die da waren (stand unbeherrscht und ohne inne zu halten, loszumarschieren). Und von dem ausgehend, war dies für Deutschland selbst der größte Verlust, weil man damit nach außen in die Welt gerannt ist (statt sich mehr nach Innen zu Besinnen), und sich so der Rest dann ergab, wie er sich ergab. Und nach den bestimmten Gräueltaten, sich wohl ergeben musste. Denn selbst die positivste Macht kann fehlgeleitet großen Schaden anrichten [ja schon der 1.Strahl nach der Theosophie, der Strahl des Willens und Kosmisch besehen, der der 1.ten Ebene zugeteilt wird, ist für alle Zerstörung mehr oder weniger verantwortlich, auch mit in Verbindung mit dem 7.ten Strahl].


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