Aristoteles: Nächstenliebe (alle)

Devino M., Dienstag, 20. August 2019, 16:36 (vor 114 Tagen) @ Devino M.

"Wenn auf Erden die Liebe herrschte, wären alle Gesetze zu entbehren."

- Aristoteles -
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Ja, wenn auf Erden Liebe herrschte, dann zeigt sich diese zunächst sicher darin, dass alle im Sinne des größeren Ganzen unterwegs sind. Fällt es einem mal schwerer, mit Lieben, dann kann es leichter sein, zumindest im Sinne des größeren Ganzen sich zu betätigen. Was ja die Liebe zum größeren Ganzen zu entwickeln gestattet.

Allgemeinhin die Nächstenliebe ist auch nicht von heute auf morgen plötzlich da. Es ist erforderlich auch diese irgendwann zu entwickeln. Diese bedeutet mitunter im Sinne anderer handeln zu können. Kann zeitweilig oft auch gewisse Entbehrung bedeuten, oder dass man das reine Eigeninteresse fähig ist zurückzustellen.

Warum und wann werden Gesetze überhaupt erforderlich?
Dann ja, wenn gewisse Übertretungen auftreten, welche in der Weise nicht erwünscht sind, oder soweit diese direkt schädlich sind [von Natur- und rein geistigen Gesetzen zunächst abgesehen]. Nächstenliebe hat damit keine Schwierigkeiten, weil sie die Denk- und Handelsweise einbezieht, im Sinne aller Anderen agieren zu können.


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