Der Mensch kann es nicht, weil er es nicht kann. (alle)

Sidartha, Montag, 25. März 2019, 11:11 (vor 29 Tagen)

In dem Film -Goya- stirbt am Ende der "Bösewicht".
Er bekommt ein Kreuz von seinen Mitbrüdern, der Kirche in die Hand gedrückt.
Er kann es nicht halten, er weiß nichts damit anzufangen, er ist auch nicht dagegen, es ist einfach nur noch beliebig, banal.
Er stirbt, Kopf unter.

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Abstraktion bedeutet, wenn man was man sieht, als eine Einheit, ein Wesen, eine Bedeutung sieht. Dann das was man sieht vor dem Inneren Auge zerteilst. Siehst du ein Haus. Du siehst eine Einheit, ein Wesen, eine Bedeutung. Vor dem inneren Auge, decke das Dach ab, schleife jeden Stein. Was bleibt? Nichts. Alle Einheit, Wesen und Bedeutung ist innerlich, und was wir davon nach außen projizieren ist Zeitlich.

Besser wir fangen früher denn später damit an die Welt um uns in der wir Einheit, Wesen und Bedeutung sehen, und sie uns doch nicht befriedigt, beglückt, ja uns sogar ängstigt, und auslaugt. Sie zu de-konstruieren.

Und hören wir auf Fehlzuerschaffen. Der Mensch ist kein Schöpfer. Der Deva ist der Schöpfer.
Das heißt wo ein Baum ist sei ein Baum. Wo eine Hand ist sei eine Hand. usw.
Der Mensch kann nichts erschaffen, was nicht da ist. Er kann nur bejahen und die Menschliche Seite machen von dem was da ist.
Jeder Versuch etwas "neues" zu schaffen muss deswegen fehl gehen und jeder Versuch etwas anderes zu schaffen was ist, muss fehl gehen.

Ist es nicht so wenn ich schreibe, dass ich schreibe was da ist. Und was der Deva schreibt, bin ich als Mensch in der Pflicht die Menschliche Seite von dem Buchstaben den er auf seiner Seite geschrieben hat zu verwirklichen. Ja ich bin nicht der Handelnde, sagt sich der Jogi korrekter Weise. Gott handelt. Ich bin der Handelnde denkt der Tor. Gott ist Tod, spricht der Narr in seinem Herzen.

1. Also es geht darum unsere Fehlschöpfungen zu dekonstruieren.
a. Fehlschöpfungen sind äußere Erscheinungen die uns Angst machen, nicht dienen.
b. Fehlschöpfungen sind aber schon in Vorhinein Verunstaltungen des Angesichts Christi.

2. Es geht darum das was ist wahrzunehmen. Und die Menschliche Seite dazu zu verwirklichen, wo ein Kopf ist sei ein Kopf.
a. Gott ist der Schöpfer.
b. Christus ist seine Schöpfung.
c. Gott hat Christus makellos Geschaffen.
d. Wir sind in sofern eingeladen ebenbürtige Mitarbeiter Gottes zu sein, dass wir das Angesicht Christi pflegen.


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