Gespräche mit Gott Zitat (alle)

Sidartha, Montag, 18. Februar 2019, 11:31 (vor 210 Tagen) @ Sidartha

Selbst verständlich geht es hierbei nicht um ein Körperliches Gebrechen. Alles vergängliche ist nur ein Gleichnis. Die Endgültigkeit und nicht Endgültigkeit von Krankheit, Alter, Tod und haben was man nicht haben will, nicht haben was man haben will ist nur ein Gleichnis für die Seelische Sache.

Seelische Verletzungen sind Sinnlich nicht fühlbar. Über das Gleichnis mit der Körperlichkeit haben wir einen Vergleich über den wir darauf Rückschließen können.

Geliebt werden zu wollen ist von Scham beeinflusst. Oder von Schamlosigkeit.

Wo die Angst ist, ist der Weg.

Geliebt werden zu wollen ist letztendlich Kindisch. Jedoch selbstverständlich. Es muss gegeben sein sonst geht nichts. Deswegen dürfen wir uns dafür nicht verurteilen.

Die Scham ist jedoch eine gute Einrichtung, wir müssen sie uns nur eingestehen. Weil bei Gott können wir Zuflucht und Geborgenheit finden, bei der Welt jedoch nicht. Man sollte sich Gott gegenüber jedoch nicht unverschämt verhalten. Und sich vor der Welt zu schämen ist nicht recht.


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