Rad der Wiedergeburt gebrochen (alle)

Devino M., Freitag, 01. Februar 2019, 18:18 (vor 15 Tagen) @ Sidartha

Du hast keinen Kausal Körper mehr.
Ah ja stimmt.
Genau das wars, der Zusammenhang!
Alle Verstanden!
Keiner?

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Und selbst? Es auch verstanden? Ein wenig Verständnishilfe gefällig?

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer -
IV. Makrokosmische und Mikrokosmische Äther

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1100/file1107.html

Die ersten drei Einweihungen bringen die Vollendung dieser Ergebnisse und führen zur vierten, bei der die Intensität der vereinten Feuer die vollkommene Verbrennung aller Schranken bewirkt und dazu führt, dass der Geist durch bewusst gelenkte Anstrengung aus seiner dreifachen, niederen Hülle befreit wird. Der Mensch muss die Befreiung bewusst zuwege bringen. Diese Ergebnisse werden vom Menschen selbst und dadurch herbeigeführt, dass er sich von den drei Welten freigemacht und selbst das Rad der Wiedergeburt gebrochen hat, anstatt sich auf ihm zerbrechen zu lassen.

Aus dieser Erläuterung dürfte klar hervorgehen, wie außerordentlich wichtig der ätherische Träger als Isolator der Feuer ist; außerdem ist uns klar geworden, welche Gefahren dem Menschen drohen, der aus Unverstand, Torheit oder Mutwillen etwa mit diesen Feuern spielt.

Sollte jemand durch Willenskraft oder durch Überentwicklung der mentalen Seite seines Charakters die Fähigkeit erwerben, diese Feuer der Materie zu vereinigen und vorwärts zu treiben, dann droht ihm die Gefahr der Besessenheit, des Irrsinns, physischen Todes oder schwerer Erkrankung in irgendeinem Teil seines Körpers; er setzt sich überdies der Gefahr aus, den Geschlechtstrieb übermäßig zu stimulieren, und zwar dadurch, dass er die Kraft in unausgeglichener Weise nach oben treibt oder ihre Strahlung in unerwünschte Zentren hineinzwingt. Der Grund dafür ist erstens, dass die Materie seines Körpers nicht genügend geläutert ist, um die Vereinigung der Flammen aushalten zu können; zweitens, dass der entlang der Wirbelsäule aufsteigende Kanal noch verstopft und versperrt ist und deshalb eine Schranke bildet, welche die Flamme nach unten zurückwendet; und drittens, dass die (allein durch die Kraft des Denkens, aber ohne die Mitwirkung eines gleichzeitigen Herabströmens von der geistigen Ebene vereinte) Flamme infolge Verbrennung des Äthergewebes unerwünschten und fremden Kräften, Strömungen und sogar Wesen Einlass gewährt. Diese zerstören, zerreißen und vernichten alles, was vom ätherischen Träger, vom Hirngewebe und sogar vom physischen Körper selbst übriggeblieben ist.
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D.h. natürlich nicht, dass man kein Karma mehr hat, sondern dass man von diesem nicht mehr bezwungen wird. Bedeutet in etwa, dass wenn eine Seele sich vornimmt bestimmtes Karma abzuarbeiten, die Persönlichkeit diesem oft ein Strich durch die Rechnung macht und sich noch mehr verstrickt als zuvor, und anstelle dessen das Karma in den jeweiligen Kreisen aufzulösen, welche dafür arrangiert wurden. Wenn jedoch kein Geschmack mehr an diesen (niederen) Dingen besteht, dann wird das ganze natürlich aufgelöst und zudem von der Einsicht getragen, wie unsinnig manches nunmehr ist. So dass man dann darin nicht mehr untergeht (ab der vierten Einweihung).

Davon abgesehen, kennzeichnet eine Einweihung eine Art Vereinigung zwischen dem Esoterischen [Inneren] und dem Exoterischen [Äußeren]. Vor allem zu dem Zeitpunkt wann und wo diese erreicht wird [ist man damit auch dort vereinigt, das Innere und Äußere ist mit der Einweihung besiegelt]. Das bedeutet allerdings, wenn man irgendwo eine Einweihung macht, dass man sie nicht zugleich überall hat oder diese dadurch in allen Welten anerkannt ist [vielleicht mag's bei den Göttern anders sein]. Jedenfalls wird sie meist in der esoterischen Gruppe der man angehört anerkannt. Und in der Welt wo man sie gemacht hat meist auch. Jedoch wenn man in eine andere Welt ginge, wird die entsprechende Einweihung vielleicht durchschimmern, aber man wird sie zunächst nachverwirklichen müssen. Von dem her hat man nicht unbedingt einen Anspruch darauf, dass die Einweihung anerkannt ist.

Hinzu kommt, dass z.B. früher die Herrscher (Pharaonen z.B.) fast immer Eingeweihte bestimmter (zu der Zeit meist hoher) Grade waren [bei den Ägyptern oft vom Sirius oder Orion stammend). Die Überlieferung, dass man sie als Götter ansah ist daher gar nicht abwegig. Sofern mit ihnen ihre Persönlichkeit nicht durchging (nachdem ihnen dieses vielleicht auch erst von Priestern offenbart wurde [welche oft selbst eingeweihte vielleicht noch höherer Grade waren, sich aber mehr im Hintergrund hielten], sofern sie es selbst nicht zu erkennen vermochten), war es wohl eher nicht so, dass sie sich selbst für Götter hielten im exoterischen Sinne, sondern mehr nur dem Esoterischen Verständnis nach.

Heute ist es allerdings so, dass aufgrund der Vielzahl an Wesenheiten mit diversen Einweihungen, dieses, was die Eigenheit der Einweihungen bildet, bis zur 9 Einweihung hin generell dem Kollektiv zur Verfügung steht. So dass auch die Herrscher heute, soweit wie es auch in der Bibel heißt "sie von Gott zur Herrschaft eingesetzt sind", soweit sie im Amtsgeschäft sich betätigen, ihnen diverse Möglichkeiten aus jeweiligen Einweihungen zukommen. Allerdings ist es vielmehr vom Kollektiv bereitgestellt, weniger so, dass sie tatsächlich Eingeweihte gewisser Grade sind. Früher war dies dem Kollektiv so nicht gegeben, und es waren meist tatsächlich Eingeweihte, die jeweilige Einsicht daher besaßen, um die Amtsgeschäfte weise führen zu können (wenn sie es denn so taten).


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