A.Einstein: Konditionierung (alle)

Devino M., Mittwoch, 30. Januar 2019, 15:19 (vor 167 Tagen) @ Devino M.

"Es gäbe genug Geld, genug Arbeit, genug zu essen, wenn wir die Reichtümer der Welt richtig verteilen würden, statt uns zu Sklaven starrer Wirtschaftsdoktrinen und -traditionen zu machen."

- Albert Einstein -
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Bei vielem wird angenommen, ohne dieses oder jenes würde das doch gar nicht mehr gehen. Z.B. wird in der Wirtschaft angenommen, die Börse ist ein Muss, weil es anders nicht gehen würde. Ist dies wirklich so? Viele werden auch so lange darin konditioniert bestimmte Denkweisen anzunehmen, bis sie das glauben, was mit ihnen selber und ihrer eigenen Denkweise eigentlich gar nichts zu tun hat.

Ebenso auf die Politik bezogen. Es würde anders als mit den aktuellen sogenannten Demokratien keine Freiheit geben u.dgl.m., was so lange forciert wird, von verschiedenen Mitläufern in der Politik, dass am Ende eine breite Masse fest davon überzeugt ist. Alles andere ist dann ein Selbstläufer. So als wäre jemand so lange eingesperrt, dass er gar nicht mehr rausgeht, selbst wenn die Tür bereits längst offen steht.

In so ähnlichen Strukturen verfängt sich das weltliche Dilemma heute. So dass man längst neue Wege gehen könnte, allerdings aus Angst etwas von bereits erreichten Vorzügen zu verlieren, nicht bereit ist, zu teilen. Dabei wäre es ein Fortschritt, wenn man zunächst nur Werte und das Wissen allgemein teilen würde. Auch dies wird allerdings, gerade aus wirtschaftlichen Interessen heraus nicht gemacht. Und letztlich fängt ein jeder sich in seiner eigenen Schlinge, wie es über die Listigen gesagt wird. Und am Ende wird selbst das verteidigt, wogegen man gemäß seiner eigenen Freiheit normalerweise wäre, wenn man sich nicht in verschiedenen Konditionierungen befinden würde.


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