Zum bedingten Betätigungsvermögen... (alle)

Devino M., Dienstag, 29. Januar 2019, 12:50 (vor 19 Tagen) @ Sidartha

Für diejenigen, die keiner geregelten Arbeit nachgehen, ist es teils wesentlich schwieriger, weil die Gesellschaft dann alles mögliche auf solche auslagert. Das hieß auch mal früher, dass eigentlich Gerhard Schröder das Arbeitslosengeld mit der Hartz-VI-Einführung hätte erhöhen sollen. Er hat's nur falsch verstanden und versucht denjenigen das Geld zu kürzen.

D.h. also, dass die Arbeitslosen natürlich ein Teil der Gesellschaft sind und die Dinge mit übernehmen sollen, welche nicht vom kollektiven System in der Weise gedeckt oder systemseitig abgewickelt werden. Denn viele die irgendwo arbeiten gehen, nutzen lediglich die Dinge des Systems, auf sich selbst gestellt, hätten manche der größten Systemkinder vielleicht die Schwierigkeit sich gar an den eigenen Namen zu erinnern.

Es sind viele Dinge also nicht so, wie sie zu sein scheinen. Der Unterschied ist auch in etwa darin zu erkennen, wie manche am Wochenende mit den Dingen klar kommen [oder oft eben weniger] oder unter der Woche, wo sie dann in die Kreise der Arbeit eingebunden sind. Hinzukommt noch das Familiäre Umfeld, was auch bis zu einem gewissen Grad die gesellschaftlichen Zusammenhänge und Möglichkeiten mit vermittelt (erleichtert) oder auch in manchen Fällen manches erschwert und so weiter.


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