die Anfänge-wie war es bei den "Profis"? (alle)

Sidartha, Donnerstag, 24. Januar 2019, 16:38 (vor 173 Tagen) @ Sidartha

Als ich Isa vor ein paar Tagen Arschloch genannt habe, sagt er, das sagt Herr Melchizedek, wir sagen nicht immer was unser Abe sagt, das gehört nicht zu Sidartha.

Jesus sagt, "das Wort das ich sage ist nicht mein Wort, sondern das Wort meines Vaters, würde ich in meinen eigenen Worten sprechen, so würdet ihr mir glauben, aber da ich in den Worten meines Vaters rede, glaubt ihr mir nicht."

Um etwas neues zu sagen muss man erst einmal das alte anerkennen, ehren und bewahren, dann kann man etwas neues sagen, aber das neue ist nichts neues, sondern auch von Gott der etwas was schon seit jeher besteht offenbart.

Wiederum ist es nervig wenn dann das neue zum neusten gemacht wird, und nichts neueres anerkannt wird, die Juden bleiben bei der Thora, die Christen beim Evangelium, die Moslems beim Koran.

Und was machen wir? Bleiben wir nicht auch bei Herr Melchizedek? Haben wir versäumt etwas neueres anzunehmen? Oder haben wir jetzt nicht Erfahrung gemacht wie es ist bei einer Offenbarung zu bleiben?

Ist es nicht so, dass die Juden so auf die Thora eingefärbt wurden, dass sie das Evangelium gar nicht annehmen können sondern als etwas altes sehen was nicht zu ihrer Religion passt? Und genauso auch die anderen jeweils? Die Begegnung mit Herr Melchizedek ist erst einmal etwas Endgültiges auf der Ebene, ich kann keinen anderen annehmen. Oder könnten die Christen nach einem Festschmaus mit Jesus sich noch das Programm mit Mohammed reinziehen? Oder mal ganz weltlich gesprochen, wenn du dich beim Chinesen voll gefressen hast, kannst du doch nicht noch zum Inder gehen, währenddessen erst gar nicht.

Vor ein paar Monaten kam einer ins Rani, ein Türke, er hatte gar nichts mit Isa zu tun, aber komischer weise hatte er auch so eine Komische Weste an wie seine Jungs, und dieser Typ war nicht annehmbar im Religiösen sinne aber er hat mir praktisch in den Arsch getreten, was sitzt du hier, geh arbeiten. Auf einer Ebene war meine Zeit mit Herr Melchizedek vorbei, es war etwas neues da, und bis heute verspüre ich eine Pflicht demnach zu gehen.

Eine Geschichte noch, dann muss ich gehen.
Es gab mal einen der hat die "Dharma" persönlich gesehen, und er hat sich ihm ausschließlich geweiht. Es heißt es gibt 4 Lebensziele; "Dharma"-Religion/Lehre. "Artha" notwendiger Wohlstand, Broterwerb, "Cama" kontrollierte Sinnesbefriedigung, und "Moksha" Befreiung aus dem Rad der Wiedergeburt. Wer Krsna anruft hat schon alle erreicht, nur so neben bei. Aber dieser Mann in der Geschichte Weihte sich nur Dharma. Und Artha und Cama verfluchten ihn, und so wurde ihm eines Tages von den Tempelpriestern mit einem Schneidegrashalm der Kopf abgeschnitten ist, (soll zeigen wie "dünn" alles wird wenn man sich nur der Religion weiht, man muss sich gleichermaßen um alle Ziele bemühen, nochmal folgst du Krsna hast du alle Ziele schon drin.

Jedenfalls sah ich mich wie der Typ in der Geschichte, eine neue Offenbarung werde ich nicht annehmen, aber der Schritt vom Wort zur Tat ist mir auch noch nicht eingefallen...


Die Verehrung des Meisters muss sich an Dienst an der Menschheit wandeln, sagt Herr Melchizedek und so hat auch Isa recht, beim Arschloch kann ich es nicht belassen, aber ich habe ihm das auch nicht gesagt um es dabei zu belassen sondern weil er jede Möglichkeit blockiert hat wie ich ihm dienen kann.


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