Die Herausforderungen - KF (alle)

Devino M., Dienstag, 25. Dezember 2018, 18:50 (vor 89 Tagen) @ Devino M.

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Das Gesetz der Anziehung
II. Seine Auswirkungen
d) Gruppeneinheit

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1271.html

Über ihm stehen diejenigen, die zu rein oder, wie man es auch nennt, zu «kalt» sind, um in die Materie der drei Welten einzutauchen; unter ihm befinden sich diejenigen Lebewesen, die (im okkulten Sinn) zu unrein oder «zu voll von brennender Materie und zu rauchumhüllt» sind, um aus eigener Kraft die Höhen zu erklimmen, auf denen die entschleierten Gottessöhne stehen. Der Mensch dient also als Mittler, und in ihm und durch ihn lassen sich Gruppenmethoden und Gesetze ausarbeiten, die dann in einem späteren Sonnensystem als Grundgesetz für ein geeintes Vorgehen dienen können. Aus dieser Tatsache ergeben sich die besonderen Schwierigkeiten und die Eigenart des menschlichen Naturreiches; dazu ist zu sagen, dass unser planetarischer Logos auf unserem Planeten, der bekanntlich einer der «profanen» Planeten ist, gewisse Experimente unternommen hat, die mit diesem Problem zusammenhängen. Wenn sie sich als erfolgreich erweisen, werden diese Experimente das Wissen unseres planetarischen Logos in bezug auf die für alle Gruppen und Massen gültigen Gesetze erheblich erweitern. Man hat unseren planetarischen Logos den «experimentierenden, göttlichen Physiker» genannt. Aus diesem Grund spielt die Menschheit unseres Planeten eine in vieler Beziehung einzigartige Rolle, denn sie hat gewissermaßen zwei Hauptprobleme zu lösen:

1. das Problem, eine bewusste Beziehung zum Tierreich herzustellen und dort eine Resonanz zu erwecken;

2. das Problem, von übermenschlichen Lebewesen ausgehende Schwingungen aufzunehmen und festzuhalten, sie aber gleichzeitig auch bewusst an die untermenschlichen Bereiche zu übermitteln.
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Zu den einfachen Dingen der Gruppeneinheit zählt eben darum, dass man sowohl eine Verbindung zu den Mitmenschen an sich hat, als auch nach unten hin ins Tierreich, sowie nach oben hin ins Seelenreich. Viele Dinge mögen unterbewusst und instinktiv nur noch abgewickelt werden. Andere Dinge sind überbewusst und entziehen sich so unserer Einsicht. Und noch weitere Dinge mögen überpolarisiert oder überbeansprucht sein, dafür manches zu wenig Beachtung finden.

Auch sollte klar sein, dass nicht die Gruppe für die eigene Entwicklung verantwortlich ist, sondern man selbst in jeder Hinsicht. Gruppenvorhaben dienen in erster Linie, um dem größeren Gesamten zu dienen. Oder als solches dem Planetaren Logos u.dgl.m. Vieles wird selbstredend vorausgesetzt. Unter anderem, dass die Beziehungen nicht auf Sentimentalitäten fußen. Dass man selber zusieht, einen vernünftigen Charakter an den Tagen zu legen. Dass man schaut wie man sich intelligent selbst aktiv einbringt. Dass man die Gruppeneinheit nicht für persönliche Zwecke missbraucht, oder sich etwas rausnimmt, was einem nicht zusteht.

Und vieles von dem was Meister D.K. schreibt, lässt sich selbst mit bloßer Vernunft erschließen und herausfinden. Und dann sitzt es auch tatsächlich als Wissen der Essenz oder Substanz nach (und nicht bloß Intellektuell angelesen). Das naheliegende daher im Sinne der Gruppeneinheit ist, von dieser auszugehen und seine Bestrebungen danach auszurichten. Dann werden viele Schwierigkeiten gar nicht erst entstehen. Wenn man seinen persönlichen Vorzug achtet und Vorteil sucht, dann zeigt es immer an, dass man überhaupt kein Verständnis von Gruppenarbeit besitzt. Ab einem gewissen Entwicklungsgrad erübrigt sich das, da man es vermittelst des Seeleninstinktes vollbringt oder gar nicht mehr anders kann, weil es zu den eigenen Wesenszügen gehört.


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