Zyklische Weiterentwicklung - KF (alle)

Devino M., Freitag, 23. November 2018, 01:00 (vor 18 Tagen) @ Devino M.

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
Bewegung auf der Ebene des Denkens
III. Ergebnisse ihrer Aktivität
b) Das Gesetz der monadischen Rückkehr

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1246.html

Damit beginnt - im Sinn der Monade - ein stufenweiser Lebensfortschritt; er ist wirklich zyklisch, wiederholend und spiralförmig. Anfänglich ist die wechselseitige Einwirkung zwischen der kreisenden, niederen Atomform und dem Einfluss der Monade lethargisch, langsam und schwerfällig; die Form verzögert die Einwirkung der Monade, und ihre schwerfällige Schwingung hat die Tendenz, die höhere unwirksam zu machen. In dem Maß, in dem die vorwärts drängende Spiralbewegung wirksam wird, macht sich allmählich die höhere Schwingung bemerkbar, und die Bewegung ist ausgeglichener, aber auch leichter. So verfolgen die Zyklen ihren Lauf, bis der höhere Schwingungsrhythmus so überwiegt, dass der Einfluss der Form ausgeschaltet, und sie selbst am Ende abgestreift wird. Gleichzeitig damit macht sich der allerhöchste Rhythmus fühlbar; das führt zu erhöhter Aktivität auf den höchsten Ebenen und bewirkt mit der Zeit eine vollkommene Ablehnung des Hüllenlebens des Egos.
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Was einmal als Fortschritt galt, sich in die Erfahrungswelt der Hüllen zu begeben, wird irgendwann als Hindernis aufgefasst.

Allerdings alles seiner Zeit nach, denn was zu früh und vor seiner Zeit zerstört wird, darf alles wieder von vorn beginnen. Tatsächlich ist vieles ein Wunder, wenn man es nicht als etwas banal-alltägliches betrachten würde. Denn es brauchte vieles weit länger um überhaupt zu sein. Man stelle sich vor, wie etwas so komplexes wie eine einfache Bürste sein soll, z.B. mitten im Weltraum wo sonst nichts ist.

Wie das Äußere, so auch das Innere. Vieles braucht sehr lange, um zu sein. Und oft ist es auch so, dass etwas erst wirklich ist, wenn es den Bogen im rechten Moment hinbekommt. Denn sowohl den Bogen unterspannen als auch zu überspannen, führt schnell zu Misserfolgen in der Entwicklung.

Gab es nun mehr Schlechtes und Fehlgeschlagenes (was dann mal beiseite geschafft wurde), als Gutes, was zu seiner vollen Reife gelangt ist (und weiter geschritten ist)? Wer will's ermessen? Bespiele gibt es wohl in vieler Hinsicht...


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