Das Gesetz der monadischen Rückkehr - KF (alle)

Devino M., Freitag, 23. November 2018, 00:46 (vor 18 Tagen) @ Devino M.

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
Bewegung auf der Ebene des Denkens
III. Ergebnisse ihrer Aktivität
b) Das Gesetz der monadischen Rückkehr

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1246.html

Unter der Einwirkung des Himmlischen Menschen bildet die Monade in intelligenter Weise ihren Grenzring. Damit endet ihr Werk vom rein monadischen Standpunkt aus; alle weiteren Erscheinungen erzeugt das Leben, welches der in dieser Weise erschaffenen atomaren Materie innewohnt. Die belebende Rotationskraft der Atome und ihre gegenseitige Einwirkung, die vom großen Leben der planetarischen Gruppe (dem Himmlischen Menschen) durch lange Äonen hindurch beeinflusst und auf das richtige Maß gebracht wird, erzeugt die Erscheinungen der verschiedenen involutionären Stadien bis zu dem Punkt, auf dem einige von diesen Atomen sich zum Bewusstsein des Tiermenschen entwickelt haben. Im gesamten Verlauf dieser (vom Standpunkt unserer Erden-Sphäre aus) unermesslich langen Zeit durchlaufen die Milliarden von atomaren Lebewesen ihre Bahnen und erhalten ihre Energie vom Leben der Monade, welche das monadische Herz auf der geistigen Ebene durchpulst; und in gleicher Weise reagieren sie dabei auf den umfassenderen Rhythmus des Himmlischen Menschen. Dadurch entstand die abgestufte, konkrete Verdichtung, welche den Tiermenschen auf die Stufe brachte, auf der er allmählich den von der Monade selbst ausgehenden «Zug nach oben» zu verspüren begann. Zu gleicher Zeit begann die Monade auf ihrer eigenen Ebene auf die von der niederen Form selbst erzeugte Energie zu reagieren; die beiden Rhythmen kamen miteinander in Berührung, es kam zur Individualisierung und der Pilger manifestierte sich in seinem wahren Wesen.
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Es gab Zeiten, wo Individualisierung [in dem Sinne auch die Entwicklung der Persönlichkeit] eine Errungenschaft war. Ja bis zu einem gewissen Grad ist es das auch heute noch, dann nämlich wenn es mit der Monade übereinstimmt.

Wenn etwas die tatsächlich niedere Entsprechung zum Höheren ist, dann ist es gesund. Und es spielt keine Rolle wie gering etwas sein mag, denn alles gehört dazu, wenn alles verwirklicht werden soll. Andernfalls dankt die Monade, wenn alles mit der Zeit, soweit es der Entwicklung gedient hat, wegkommt, was nicht zur Monade selbst gehört.

Nimmt man die Unternehmenskultur heute, dann ist dort auch eine Individualisierung zugange, im Sinne dessen, wie das Unternehmen sich zur Außenwelt selbst versteht. Jedoch sollte auch klar sein, dass ein Mitarbeiter, der eine bestimmte Tätigkeit gewissenhaft ausführt, ein Vorbild für alle ist, die eine ähnliche Tätigkeit in irgendeinem anderen Unternehmen ausführen. So dass es eine Schnittmenge ergibt zum noch größeren Gesamten, als das Unternehmen selbst.

Die Übereinstimmung mit dem größeren Gesamten oder auch so gesehen mit der Monade ist dann mehr, als das, was etwas in der Welt selbst bedeutet oder nicht. Von dem her sollte man auch das beliebige geringere Leben als wertvoll erachten, denn man weiß ja nicht wohin es gehört oder womit es eine Schnittstelle bildet, ggf. wovon es irgendwann eingesammelt werden wird, soweit wie es sich als für wertvoll erwiesen hat.


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