Vorbedingungen für Weiße Magie - KF (alle)

Devino M., Sonntag, 11. November 2018, 17:55 (vor 30 Tagen) @ Devino M.

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
IV. Der Mensch und die Feuergeister
b) Das Wesen der Magie

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1237.html

c. Vorbedingungen für Weiße Magie.

Es versteht sich deshalb ohne weiteres, dass der Lehrling folgende Qualitäten benötigt, ehe er sich der mühsamen Aufgabe widmet, zu einem bewussten Meister der Magie zu werden:

Physische Reinheit. Das ist nicht etwas, was sich leicht erwerben lässt, sondern dazu gehören viele Leben angestrengten Bemühens. Durch rechte Mäßigkeit, geschlechtliche Enthaltsamkeit, saubere Lebensweise, vegetarische Diät und strenge Selbstzucht erhöht der Mensch allmählich die Schwingung seiner physischen Atome, erbaut einen Körper von immer größerer Widerstandsfähigkeit und Stärke, und «manifestiert sich» mit Erfolg in einer Hülle von größerer Verfeinerung.
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Es ist vielleicht vergleichbar mit einem Neureichen, welcher nach dem er zu einem gewissen Vermögen gelangt ist, in Leidenschaft seiner Wünsche entbrannt gleich hinrennt um sich sofort allerlei Wünsche zu erfüllen. Ohne eine gewisse Aufladung oder besser gesagt innere Sammlung, kann man zum einen gar nicht sagen, wie man sich wirklich unter welchen Umständen verhalten würde, zum anderen, braucht manches seine Zeit und man kommt da gar nicht sogleich dahin.

Die nicht unwesentliche Schwierigkeit ist, dass die Mehrheit überhaupt nicht weiß was etwas ist. Nimmt man den Willen als Begriff, so hat jeder seine Vorstellung davon, was es sein mag, doch direkt die innere Erfahrung dazu fehlt. Bis man erkennt, wie sich Wille verhält, dass es mehr der bestimmten Grundnote entspricht, wie einer Stimmung, und selbst das Gewahrsein ist Teil des Willens oder eine Willensformulierung.

Dazu finden sich auch nicht viele, die wirklich wissen, was etwas ist, oder sich dieses soweit erarbeitet haben, Zugang zu diesem oder jenem zu erhalten. Und selbst wenn man ihnen es erklärt, ist bei der Mehrheit überhaupt nicht die innere Sammlung da, um es fassen und einsehen zu können. So dass sie bereits weiter mit einem Abbild dessen sich begnügen, dessen sie fähig sind in dem Zusammenhang zu bilden. Und das nennt sich letztlich Unwissenheit, welche das Problem der heutigen Welt und Epoche vordergründig ausmacht.


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