Augen auf beim Gedankenlauf - KF (alle)

Devino M., Montag, 05. November 2018, 22:30 (vor 11 Tagen)

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
IV. Der Mensch und die Feuergeister
a) Der Willensaspekt und Schöpfung

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1235.html

Genauso lange wie das «Auge» sich der erschaffenen Form zuwendet, wird auch der Kraftstrom an sie übermittelt, und je unbeirrter und eindeutiger der Mensch dabei vorgeht, um so mehr wird die Energie gebündelt werden und wirksam sein. Die Erfolglosigkeit der Menschen beruht großenteils darauf, dass ihre Interessen nicht scharf auf einen Punkt gerichtet, sondern sehr verstreut sind, und dass kein einziger Gegenstand ihre volle Aufmerksamkeit fesselt. Sie zerstreuen ihre Energie und versuchen, jeden umherschweifenden Wunsch zu befriedigen und ihre Zeit mit irgend etwas zu vertrödeln, was ihnen gerade in den Weg läuft. Daher nimmt keiner ihrer Gedanken jemals gebührende Gestalt an und erhält auch nicht die nötige Energie. Solche Menschen sind daher von einer dichten Wolke von halbfertigen und zerbröckelnden Gedankenformen und von Schwaden von Materie umgeben, die nur teilweise mit Energie versorgt und schon im Verfall begriffen ist. Daraus entsteht im okkulten Sinn ein Zustand, welcher der Zersetzung einer physischen Form ähnlich, und ebenso unerfreulich und ungesund ist. Er ist großenteils für die derzeitigen ungesunden Verhältnisse der menschlichen Familie verantwortlich.
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Nur ist die Sache die, selbst wenn die Gedankenformen mächtig sind, für welche Zwecke werden sie gebraucht?

Womit man wieder bei der Nützlichkeit wäre. Dabei ist es eine Sache, wie weit es um die allgemeinen Dinge geht, die einen irgendwo umgeben. Werden die Gedankenformen auf selbstsüchtige Dinge angewendet, dann kann es auch schlechte Neigungen noch weiter anfeuern.

Wenn man also dem Beachtung schenkt, dass nichts umsonst gedacht wird, also auch Gedanken, die nur vermeintlich welche sind, weil man dann meint, man möchte mit diesem oder jenem sich nicht auseinandersetzen oder darüber nachdenken, dann sind das auch nur halbfertige Gedankenschwaden, die einen umkreisen. Anders gesagt, wenn man sich mit etwas nicht befassen möchte, braucht man es auch nicht, und löst es, in dem man sich diesem gar nicht zuwendet. Wendet man sich diesem jedoch zu, und sagt aber zugleich, man möchte sich damit nicht auseinandersetzen, dann hat man schon eine konträre Gedankenform dazu kreiert, oft ohne sich dessen wirklich bewusst zu sein. Und genau darum geht es, sich bewusst mit etwas befassen, oder gar nicht.


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