L.N.Tolstoi: Eine gewagte These (alle)

Devino M., Sonntag, 28. Oktober 2018, 11:06 (vor 19 Tagen) @ Devino M.

"Die Verbindung von Ursache von Folge hat weder Anfang noch Ende."

- Leo N. Tolstoi -
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Die Folge dessen, dass man atmet, ist die, dass man in dieser Welt verweilt.

Die Folge dessen, was man tut, sind u.a. die karmischen Wirkungen, die man daraufhin empfängt. Daher sollte man die Arbeit der übermittelnden Devas nicht stören, in dem man versucht irgendwelche karmischen Folgen zu verhindern. Denn wenn es nicht zugestellt werden kann, kann es nicht abgegolten, d.i. ausgeglichen werden.

Sogar jegliche Wissenschaft basiert für gewöhnlich auf einer Abfolge von Ursache und Wirkung, woraus in Ansehung der Folge eine Regel hergeleitet wird. Ein gewagte These ist, anzunehmen, da das vierte Naturreich [Menschreich] nicht von Nichts berührt werden kann und immer von etwas [dem Äther u.dgl.m.] umgeben ist, ist das was als "Nichts" vernommen wird womöglich doch nur die Art von Nichts, welche von den Devas lediglich abgebildet wird.

In Folge dessen kann man annehmen, dass daher sehr wohl alles eine Rolle spielt. Denn das was den Selbstsüchtigen ungehemmt treibt, ist die Annahme, es hätte etwas bloß mit ihm zu tuen, oder es könnte etwas nur mit ihm zu tun haben. Doch da dieser sich nicht im Nichts bewegt und nicht nichts anfasst, kann es nicht bloß mit ihm zu tuen haben können.


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