Empfängnis auf der physischen Ebene - KF (alle)

Devino M., Sonntag, 21. Oktober 2018, 12:08 (vor 26 Tagen) @ Devino M.

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
d. Die Elementarwesen und der Mikrokosmos.

http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1229.html

Dies sind die vier Hauptgruppen von Devas, die dem Einfluss irgendeines einzelnen Egos ausgesetzt sind. Gemeinsam erzeugen sie den niederen Menschen und bringen in Manifestation die Persönlichkeit, das Abbild des Egos, und den Schatten der Monade. Die drei Grade von Bauessenz, die durch die Tätigkeit obiger vier Gruppen zu Formen ausgestaltet werden, sind, kurz gesagt, die in den Mentalkörper einzubauende mentale Substanz, die in den Astralkörper einzubauende astrale Substanz und die Materie des physischen Körpers. In ihrer Gesamtheit könnte man diese sieben Gruppen als den Brahma-Aspekt des Mikrokosmos bezeichnen.
...
Der Erbauungsvorgang beginnt dann im eigentlichen Sinn und in drei aufeinander folgenden Etappen. Der Mentalkörper beginnt, sich in drei Stadien einzuordnen. Alle Baustadien greifen ineinander über. Wenn sich beispielsweise die Einordnung des Mentalkörpers in ihrem zweiten Stadium befindet, beginnt schon das erste Stadium astraler Verdichtung. Letztere macht sieben (drei Haupt- und vier geringere) Stadien durch, die in komplizierter Weise ineinander übergreifen. Bei Erreichung des zweiten Stadiums entsteht eine Schwingung, die in der ätherischen Materie auf der physischen Ebene ein Echo erweckt; dann treten die Erbauer des ätherischen Doppelgängers in Tätigkeit. Wiederum wiederholt sich der Vorgang. Sobald die Tätigkeit dieser ätherischen Devas ihr zweites Stadium erreicht hat, kommt es zur Empfängnis auf der physischen Ebene. Das ist ein wichtiger Punkt, den man im Sinn behalten muss, denn er bringt den gesamten Vorgang menschlicher Geburt definitiv in Übereinstimmung mit dem obwaltenden karmischen Gesetz. Daraus erhellt sich der enge Zusammenhang zwischen dem, was subjektiv, und dem, was greifbar und sichtbar ist. Der Bau des physischen Körpers macht während der vorgeburtlichen Periode folgende drei Stadien durch:

a. Die Tätigkeit der erbauenden Devas während der dreieinhalb Monate, ehe es zur Gewahrwerdung des Lebens kommt.

Während dieser Periode tritt der Bau des ätherischen Körpers in sein drittes Stadium ein.

b. Die Bautätigkeit während der nächsten dreieinhalb Monate der Schwangerschaftsperiode.

c. Das Endstadium konkreter Gestaltung während der verbleibenden zwei Monate.

Vergleich zwischen dieser Methode und der Art, wie evolutionäre Manifestation in entsprechender Weise in einem planetarischen Grundpläne mit seinen Runden und Rassen, und in einem Sonnensystem mit seinen Manvantaras und größeren Zyklen bewerkstelligt wird.
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Das Leben ist ja nicht erst da, wenn es zur äußeren Entbindung kommt. Es beginnt bereits damit, dass eine Seele ein Abbild in Form einer Persönlichkeit bildet, um einen gewissen Plan damit zu verwirklichen. Irgendwo in dem Zusammenhang findet sich dann die passende äußere Inkarnationsmöglichkeit in der Weise auch, wie alles beständig ineinandergreift.

Danach beginnt die Seele ihre Zusammenarbeit mit den Devas, die entsprechend Formen erbauen und der Seele so eine Inkarnation in einer Verkörperungsform ermöglichen. All dieses wird also nach Maßgabe der Seele, unter Berücksichtigung allerlei karmischer Aspekte gebildet. Welche in der Weise von den Devas mit verbaut werden.

Die sogenannten leiblichen Eltern können daher während des gesamten Prozesses [und vor allem die Mutter] sich mit der zu inkarnierenden Seele in Verbindung treten [Fühlungnahme aufbauen], was bis zu einem gewissen Grad wohl ohnehin immer erfolgt [allein schon hinsichtlich der Ineinandergreifung verschiedener Systeme], um der Seele bei ihren Plänen soweit möglich zu assistieren. Denn anfangs wird die nicht-inkarnierte Seele weit mehr Einsicht in alles haben, als nun die bereits in Verkörperung befindlichen.

Womöglich kann auch der Erbauungsprozess der Devas mehr unterstützt werden, so dass eine gesündere oder bessere Form möglich wird [im Gegenzug zur Störung der Bauleute, was zu gewissen Baudefekten eben darum führen kann]. Das kann z.B. dann mit der Ernährung zu tuen haben. Mit der Lebenseinstellung der Eltern und der Haltung zu gewissen Dingen und äußeren Begebenheiten u.dgl.v.m.

Man kann wohl sagen, wenn der heiße Ofen die Form gebildet hat und diese immer mehr von der Seele in Beschlag genommen wird, und die heiße Erbauungsphase fertig ist, tritt irgendwann auch ein gewisser Abkühlungsprozess ein, der eine Verdunkelung der Erinnerung der Seele mit sich bringt. Allein schon dadurch, dass die Form, ja nur einen gewissen Teil der Seele Empfangen und fassen und diesem Ausdruck verleihen kann! Fortan tritt die Seele in eine Art Meditation und wird im vollen Umfang ihrer Möglichkeiten eher passiv, über die Inkarnation meditierend, und stellt selbst das Bewusstsein und gewisse Funktionen zunächst nur noch bereit.


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