Devas und Menschen als Freunde - KF (alle)

Devino M., Montag, 08. Oktober 2018, 00:31 (vor 16 Tagen) @ Devino M.

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer
Denk-Elementarwesen und feurige Elementarwesen
4. Die Feuer-Elementarwesen, die geringeren Bauleute
c) Elementarwesen der Äther


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1200/file1225.html

Auf der physischen Ebene gibt es Devas aller Arten und Färbungen, aber die vorherrschende Schattierung ist die violette; und daraus erklärt sich der so häufig vorkommende Ausdruck «Devas der Schatten». Das Eintreffen des violetten, zeremoniellen Strahls bedeutet daher eine Verstärkung der violetten Schwingung, die auf diesen Stufen ohnehin jederzeit vorhanden ist; und damit bietet sich für beide Naturreiche die große Gelegenheit zur Fühlungnahme. Nicht Hellsichtigkeit, sondern die Entwicklung von ätherischem Sehvermögen (das eine Fähigkeit des physischen Menschenauges ist) wird diese gegenseitige Wahrnehmung möglich machen. Zusammen mit diesem Strahl werden auch Menschen zur Inkarnation kommen, die ihm angehören und die das ätherische Sehvermögen als natürliche Gabe besitzen. Es werden häufig Kinder geboren werden, denen das ätherische Sehen ebenso leichtfallen wird, wie dem Durchschnittsmenschen jetzt das physische; in dem Maß, in dem sich allmählich harmonische Zustände aus dem gegenwärtigen Welt-Chaos herausentwickeln, werden sich Devas und Menschen als Freunde begegnen.

Wenn sich die beiden Ebenen, die astrale und die physische, verschmelzen und vereinigen, und wenn die Bewusstseins-Kontinuität auf beiden zur praktischen Erfahrung wird, wird es den Menschen am Anfang schwer fallen, zwischen den Devas der astralen und denen der physischen Ebene zu unterscheiden. Zu Anfang dieser Erkennungsperiode werden die Menschen hauptsächlich mit den violetten Devas in Berührung kommen, denn diejenigen unter diesen, die den höheren Rangstufen angehören, machen derzeit definitive Versuche, mit Menschen einen Kontakt herzustellen. Diese Devas der Schatten sind auf der vierten ätherischen Stufe von dunkelpurpurroter Färbung, auf der dritten ätherischen Stufe zeigen sie ein helleres Purpur, das schon mehr ins Violette übergeht, auf der zweiten ein helles Violett, und auf der atomaren Unterebene ein herrliches, durchsichtiges Lavendelblau.
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Manchmal sind die Kinder neuerer Generationen zu bewundern, wie sie oft mit Leichtigkeit mit dem umgehen, was früher nur sehr schwer zu bewerkstelligen war oder nicht wirklich ein zufriedenstellendes Ergebnis hervorbringen konnte. Aufgrund der Art von essenzieller Beschaffenheit an sich und der eigenen Konstitution. Es ist eine andere Abstimmung im Spiel, und man stellt schonmal verwundert fest, wie weit manches Kind ist, im Vergleich zu dem, wie man selbst es in vieler Hinsicht war.

Also liegt die Hoffnung weitestgehend auf nachfolgenden Generationen und wohin sie es mit ihrer Konstitution bringen könnten. Also kann man froh darum sein, zumindest den nachfolgenden Generationen irgendwo den Weg bereitet zu haben, damit dieses und jenes so ist und sein kann.

Was auch weg sollte, ist eben die Kluft, die man zwischen der geistigen Welt und der materiellen äußeren Welt aufbauscht. Und so tut, als wäre es nur mit besonderer Magie zu bewerkstelligen. Es sollte mehr ein fließender Übergang sein, der mit einfacher Bewusstseins-Kontinuität hergestellt wird, denn es sind ja lediglich verschiedene Abstufungen ätherischer Materie lediglich und viel mehr auch nicht. Dann wird wohl auch der Tod u.dgl. seinen Schrecken verlieren. Alles irgendwo eine Frage der Aufladung der atomaren Natur die vorherrscht.


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