Das Kollektiv und Gedankenformen (alle)

Felix, Montag, 01. Oktober 2018, 19:41 (vor 22 Tagen) @ Felix

Goethe 1. Oktober

Es wäre doch hübsch, wenn man es dahin
brächte, dass man wüsste, was die Leute
urteilen müssen.

* * *

Urteilen, das "Spiel" in der Dualität.
Inklusive und exklusive Gedankenformen.
Exklusive Gedankenformen sind ein Graus für die Welt, weil immer mindestens jemand/etwas ausgeschlossen wird. Wir brauchen eine Schulung, die diese grundlegende Wirkung dieser zwei verschiedenen Arten zu Denken aufzeigt. So wie eine materielle Form ist, so ist teilt/spaltet auch eine (entsprechende) Gedankenform und entfaltet unweigerlich, entsprechend dem Gesetz, seine Wirkung. Es ist also eine technische Frage, und sobald sich die Menschheit als grundlegend EINS erkannt hat, ist es nur noch eine logische Konsequenz.

Ohne die Erkenntnis der Menschheit, dass die Menschheit EINS ist, gibt es kein goldenes Zeitalter (im Aussen).


Wenn man wüsste, wie die Leute urteilen "müssen", weil sie nicht anders können, oder sich nicht um etwas anderes bemüht haben, dann könnte man viele Fettnäpfchen vermeiden. Das sind ja kollektive Fronten, und wenn sich der Einzelne nicht etwas (Besseres) für sich (und Alle) herausgearbeitet hat, dann ist er halt "Sklave" im Kollektiv. Freiheit bedeutet auch, innerhalb aller kollektiven Fronten innerhalb der Menschheit innere Gelassenheit bewahren zu können.

[Die Pyramide]


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