Erinnerungen (alle)

Felix, Freitag, 21. September 2018, 08:07 (vor 30 Tagen) @ Felix

Philosophie studieren, um mehr davon zu verstehen und zu begreifen?
Na, das passt ja, noch jemand, der verstehen und begreifen will.
Sladdi wollte damals auch verstehen. Kommentar:
"Wenn du unterwegs bist, gibt`s kein Verstehen!

Philosophie studieren bedeutet, dass man gerade viel weniger lernt.
Es ist ein Opfern damit verbunden.
Es laufen ja keine Wissensmonster an den Universitäten rum,
wie Kant oder Heidegger, die einem was beibringen könnten.
An der Uni gewinnt man keine Kenntnisse, es sind education-Anstalten.
Durch den Leidensdruck wird man lernen.
Und aus den eigenen Fehlern kann man gut lernen.
Auch von den Fehlern der anderen.
Sich dem Gesetz des Dienens zu verschreiben bringt was.

Der Onkel empfahl wieder die Methode mit den Begriffen.
Begriffe im Alltag bilden und wenn es einem noch so blöd vorkommt.
Wichtig ist, diese Begriffe auch auszusprechen.
Oder man hält Selbstgespräche: wenn man seine eigene Stimme hört,
erlaubt man bestimmten Wesenheiten zu wirken,
indem sie einem Kenntnisse, bzw. Wissen vermitteln

Zum Schluss hieß es dann: Erotik, Polarisieren und Gewalt
können Konfliktgeschmeidigkeit nicht ersetzen.
Erstmal durch die Spiegelgesetze durch.

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