Buddha: Die Zeit (alle)

Devino M., Dienstag, 21. August 2018, 14:02 (vor 119 Tagen) @ Devino M.

"Die Zeit ist ein großer Lehrer. Das Unglück: Sie tötet ihre Schüler."

- Buddha -
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Vom historischen Ablauf der Zeit, welche als Teilung des Raumes (nicht nach Fläche, sondern) nach Zeitabgrenzung zählt, nimmt der formverändernde Ablauf irgendwann sein Ende. Dann zumindest, sobald die Form irgendwann ein Ende nimmt und sich nicht mehr weiter wandeln oder gebrauchen lässt.

Ansonsten, macht es einen Sinn, jeden Tag so zu leben als ob Urlaub wäre? Jedenfalls, sobald man seine alltäglichen Notwendigkeiten und Verpflichtungen (sofern welche anstehen) erledigt hat. Oder doch jeden Tag (selbst im Urlaub) so zu leben, dass es einen normaler werktätigen Ablauf ergibt? Oder doch vielleicht etwas dazwischen?

Eine pauschale Lösung gibt es wohl nicht, denn die Gemüter sind verschieden, ebenso auch die Ansprüche eines jeden (an sich, und allgemein). Ein Kriterium wäre a posteriori zu schauen, ob man besser da steht dadurch und danach, oder nicht. Zwar kann man hinterher immer noch irgend eine Lehre daraus ziehen, doch auch nur dann, wenn man daraus etwas lernt.


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