Umwandlungsmethoden - KF (alle)

Devino M., Donnerstag, 29. März 2018, 02:15 (vor 21 Tagen) @ Devino M.

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer

- Manas als kosmischer, systemischer und menschlicher Faktor -
IV. Die Zukunft des Manas c) Manas in den Endrunden


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1100/file1162.html

Wenn man diese Tatsachen im Auge behält und gebührend in Betracht zieht, wird man einigermassen die Rolle verstehen lernen, welche die Devas bei der Umwandlung spielen. Der Einfluss, den Feuer auf diesen Vorgang ausübt, ist hier von besonderem Interesse, denn er beleuchtet klar den Unterschied in der Methode beider Richtungen.

Bei der von der Bruderschaft angewandten Umwandlungsmethode wird das innere Feuer, welches das Atom, die Form oder den Menschen beseelt, so lange angeregt, angefacht und verstärkt, bis es (aus eigener innerer Macht heraus) seine Hülle verbrennt und durch Strahlung aus seinem Grenzring entweicht. Das lässt sich in interessanter Weise bei den letzten Einweihungen beobachten, wenn der Kausalkörper durch Feuer zerstört wird. Das innere Feuer verbrennt alles andere, und das elektrische Feuer entweicht. Der wahre Alchemist der Zukunft wird deshalb in jedem Fall die Radioaktivität des von ihm bearbeiteten Elementes oder Atoms anzuregen suchen und seine Aufmerksamkeit auf den positiven Kern konzentrieren. Er wird das gewünschte Ziel dadurch erreichen, dass er die Schwingung, die Aktivität oder den positiven Aspekt dieses Kernes erhöht. Die Meister tun das in bezug auf den menschlichen Geist und kümmern sich überhaupt nicht um dessen «Deva»-Aspekt. Dieselbe Grundregel gilt in gleicher Weise für ein Mineral wie für einen Menschen.

Die von den Mitgliedern der Dunklen Bruderschaft angewandte Methode ist das genaue Gegenteil. Sie konzentrieren ihre Aufmerksamkeit auf die Form und trachten diese Form oder Atomzusammensetzung zu zerschlagen und zu zerstreuen, um das Entweichen des inneren, elektrischen Lebens zu ermöglichen. Diese Wirkung erzeugen sie durch äussere Mittel und unter Benutzung jener der Substanz (Deva-Essenz) selbst anhaftenden, zerstörenden Tendenz. Sie verbrennen und zerstören die materielle Hülle und versuchen, die während der Zersetzung der Form entweichende flüchtige Essenz einzufangen. Das verhindert den Evolutionsplan des betreffenden Lebens, verzögert die Vollendung, wirkt dem ordnungsgemässen Entwicklungsfortschritt entgegen und bringt alle beteiligten Faktoren in eine schlimme Lage. Das davon betroffene Leben (oder die Entität) erfährt einen Rückschlag, die Devas wirken zerstörend und arbeiten nicht an den Zielen des Evolutionsplanes mit; und der Magier befindet sich nach dem Karma-Gesetz und aufgrund der Materialisierung seiner eigenen Substanz durch deren Affinität mit dem dritten Aspekt in einer gefährlichen Lage. Schwarze Magie dieser Art schleicht sich in alle Religionen ein, eben weil sie diesen Weg der Zerstörung der Form durch äussere Mittel verfolgt, anstatt die Befreiung des Lebens durch innere Entwicklung und Bereitschaft anzustreben. Sie führt zu den Übelständen des Hatha Yoga in Indien und zu ähnlichen Methoden, wie sie in gewissen Religionen und okkulten Orden auch im Abendlande zu finden sind. In beiden Fällen arbeitet man mit der Materie irgendeiner Ebene innerhalb der drei Welten, und tut Böses, um damit Gutes zu erreichen; in beiden Fällen handelt es sich um Kontrolle der Devas und den Versuch, durch Manipulation der Formmaterie bestimmte Wirkungen zu erzielen. Die Hierarchie dagegen befasst sich mit der Seele innerhalb der Form und erzielt damit Erfolge, die einen Sinn haben, auf eigener Initiative beruhen und von Dauer sind. Wo immer die Aufmerksamkeit sich auf die Form und nicht auf den Geist richtet, da besteht eine Neigung zur Deva-Verehrung, zur Fühlungnahme mit den Devas und zur schwarzen Magie, denn die Form besteht auf allen Ebenen aus Deva-Substanz.
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Und genau deswegen, weil hinter allem etwas steht, und es nicht bloß selbstverständlich ist, dass auch nur das Geringste von selbst da ist, sondern weil etwas ist, was als irgendeine Art von Wesen dahinter steht, und es zu dem macht, was daraus wird.

Es gäbe keine Gegenstände, es gäbe nichts Erschaffenes (formloser Raum vielleicht nur), wenn es nicht irgendwo her kommen würde und auch durch irgend etwas aufrecht erhalten wird, ohne dass sich sofort alles wieder auflöst. Jedoch auch, dass etwas aufgelöst wird, wenn es nicht mehr weiter irgend einem Zwecke dient, damit etwas anderes an die Stelle treten kann, wo es sonst nicht könnte u.dgl.v.m.

Daher ist auch sehr wichtig, dass vieles sich auf natürlichem Wege und natürlicher Basis entwickelt und entwickeln darf. Allerdings bleibt auch nichts, was man tut, unberührt von der eigenen Energie und ist letztlich darin wieder abgelegt. Von dem her lohnt es einfach nicht Schlechtes zu tun.

Doch das Gute tut sich nicht von selbst. Allerdings heißt es nicht dass man in allem Gegenwärtig sein soll oder hineinwurschteln müsste, wessen man nur irgendwie gewahr würde. Denn es gibt eben darum die ganze Geistige Unterstützung die in vielem als eine Art Aufhängung dient und generell in dieser und ähnlicher Weise allem Formleben zu diensten ist und auch da sein soll, bis es ebenfalls seinerseits seine Entwicklung und Arbeit abschließen konnte usw. Sofern man es natürlich lässt und unterstützend mitarbeitet, was den tatsächlich eigenen Part anbetrifft.


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