Umgänglichkeit - KiW 19:2:1 (alle)

Devino M., Donnerstag, 11. Januar 2018, 01:16 (vor 43 Tagen) @ Devino M.

Ein Kurs in Wundern - T 19:2:1

Es ist sehr wichtig, den Irrtum nicht mit Sünde zu verwechseln, und es ist diese Unterscheidung, die die Erlösung möglich macht. Denn Irrtum kann berichtigt und das Falsche richtig gestellt werden. Die Sünde aber, wäre sie möglich, ließe sich nicht mehr rückgängig machen. Der Glaube an die Sünde fußt notwendig auf der festen Überzeugung, dass der Geist, und nicht der Körper, angreifen kann. So ist der Geist denn schuldig und wird es ewig bleiben, außer wenn ihm ein Geist, der kein Teil von ihm ist, die Absolution erteilen kann. Die Sünde verlangt nach Strafe, wie der Irrtum nach Berichtigung verlangt, und die Überzeugung, Strafe sei Berichtigung, ist eindeutig wahnsinnig.
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So mag es nicht unwesentlich sein, auf welche Ebene man womit vorrückt und etwas hinbringt oder verlagert. Denn es gelten die Gesetzmäßigkeiten der jeweiligen Ebene sodann.

Man könnte also viele der sogenannten Krankheiten und Symptome rein ätherisch oder auch bloß psychologisch behandeln und auch lösen. Geschieht es nicht seinerzeit, kann sich das verfestigen, auf andere oder wirksamere Ebenen verschleppt werden u.dgl.m..

Manches ist geistig viel leichter zu händeln. Manches ist dagegen unter zu Hilfenahme bestimmter Körperlichkeit viel einfacher zu bewerkstelligen. Und das Meiste lässt sich auch nur am Ursachenquell dauerhaft oder endgültig lösen und beheben.

Am umgänglichsten ist es wohl immer dann, wann es ansteht, und dort, wo es entsteht und auftritt, es sogleich anzugehen und zu klären.


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