Eine Art von Menschlicher Manifestation - KF (alle)

Devino M., Freitag, 13. Oktober 2017, 00:42 (vor 341 Tagen) @ Devino M.

Eine Abhandlung über Kosmisches Feuer

Manas als kosmischer, systemischer und menschlicher Faktor

IV. Die Zukunft des Manas
b) Entwicklung des menschlichen Denkvermögens


http://netnews.helloyou.ch/bkgr/cab1100/file1154.html

Diese Strahleneinflüsse wirken sich in allen (makrokosmischen und mikrokosmischen) Fällen durch ihre Brennpunkte, nämlich die ätherischen Zentren, aus. Diese Zentren sind bei allen Wesen sieben an der Zahl und bestehen aus Deva- und Menscheneinheiten, die sich als Gruppe betätigen, oder aber aus Kraftstrudeln, die solche Zellen enthalten und in ordnungsgemässer Betätigung halten, in denen die Fähigkeit zu menschlicher Manifestation latent vorhanden ist. Hierbei gedenke man der okkulten Binsenwahrheit, dass alle Lebensformen im Lauf ihres Daseins auch einmal das menschliche Stadium durchmachen.

Kosmische oder von ausserhalb des Sonnensystems kommende Strahlen treffen auf oder zirkulieren durch Zentren, die sich im zweiten kosmischen Äther befinden, die aber im gegenwärtigen Stadium objektiven Daseins innerhalb des Systems im vierten kosmischen oder buddhischen Äther sichtbar werden.
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Eine gewisse Menschliche Manifestation wie es heißt, darf jeder durchmachen. Das macht so oder so auch Sinn oder ist ein Erfordernis. Denn es bedeutet ja nicht notwendigerweise als Mensch auf Erden, als wäre es der einzige Ort an dem es solches Leben gibt, es kann ebenso als Teil einer Spezies irgend einer Welt bedeuten, die schlicht Menschenähnliches Lebewesen unterhält.

Denn selbst angenommen, ein Planetarer Logos, wie wollte er Menschenähnliches Leben ermöglichen, wenn er dieses nicht kennt? Woher soll er da einen Grundplan dafür erhalten, um diese Art von Lebewesen in sich enthalten zu können?

Und natürlich ist es eine Elementare Ebene, in jeder weitreichenden Evolutionären Entwicklung. Und natürlich so wie man auf der anderen Seite davon etwas macht, wird man irgendwann durch geistige Gesetze dazu übergehen, dass an sich wiederzuerfahren, was man da jeweils gemacht hatte und welche Auswirkungen es hat.

Vieles zeigt sich also in der Summe dessen, was man eingesammelt und erfahren hat. Nichts davon ist schlechter als etwas anderes, sondern lediglich ein Mosaikstück, welches etwas ergänzt und ersetzt. Und vieles gehört dazu, ehe etwas als gänzlich abgeschlossen gehandelt werden kann.

Man kann sich also nicht für mehr halten, zu diesem hin bezogen, was man überhaupt nicht kennt. Auch wenn sich eines auf einer meist höheren Ebene erst richtig zeigt, was auf einer anderen meist unteren Ebene getan wird, heißt es nicht, dass man damit besser dran ist, nie die unterliegenden Ebenen erfahren zu haben. Und was man hinter sich gebracht hat, hat man hinter sich. Und was nur Einbildung ist, dass ist eben auch nur das, was es ist.


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